Weitere Merkmale des kleinen
Horns von Daniel 7


Bevor ich meine Bemühungen wieder aufnehme, die Rolle zu enträtseln, welche die imitierte Jungfrau Maria spielen wird in der weltweiten Manipulation und Irreführung der Bevölkerung, möchte ich auf zusätzliche Merkmale hinweisen, welche das „Biest" oder das „kleine Horn" kennzeichnen. Die Bibel sagt, daß es nicht nur „Krieg mit den Heiligen führen" und sie „1260 Jahre lang beherrschen" würde, sondern daß es auch „Gott lästern" und „erwägen würde Zeiten und Gesetze zu ändern," und daß es „alle, die auf der Erde wohnen" beeinflussen würde „es anzubeten" (siehe Dan 7:25;. Offb.13:6-8).

Die Bibel zeigt uns auch, daß die päpstliche Macht „ihren Mund öffnete um Gott und seinen Namen zu lästern" (Offb.13:6). Der Titel des Papstes ist von dem Wort papa abgeleitet, was Vater bedeutet. So kommt es, daß viele Nationen heute den Papst als ihren „heiligen Vater" anerkennen. Er hat auch die Bezeichnung ‚Pontifex Maximus,' - auf Deutsch ‚Größter Brückenbauer.' Mit anderen Worten, er behauptet die Position von Christus zu haben, der die wahre ‚Leiter' (oder ‚Brücke') symbolisiert, wodurch die Kluft überbrückt wird, die aufgrund unserer Sündhaftigkeit zwischen Himmel und Erde entstanden ist (siehe Gen.28:12 und Joh.1:51). Er ist auch unter dem Namen ‚Vicarius Filii Dei' (Vikar, Pfarrer, oder offiziell herrschender Vertreter des Sohnes Gottes auf  Erden) bekannt. So behauptet er Titel, Position, und Autorität von Gott dem Vater (il Papa), des Sohnes (Pontifex Maximus), und des Heiligen Geistes zu besitzen (Vicarius Filii Dei [Diese Stellen zeigen, daß der Heilige Geist der wahre Vikar (Pfarrer) von Christus auf  Erden ist: Joh.14:16-18, 26; 15:26; 16:7, 8, 13, 14]). Demzufolge ist der Papst mit einer dreifachen Krone [Tiara], als König des Himmels, der Erde, und der unteren Gegenden gekrönt.

Kirchliche Literatur ist voll von Behauptungen, welche die arroganten, blasphemischen Ansprüche des Papsttums zutage bringen. Typische Beispiele sind folgende Textstellen eines großen enzyklopädischen Werkes, das von einem katholischen Theologen des 18. Jahrhunderts zusammengestellt wurde, und zusätzliche Beispiele auch von neuerer Zeit:

„Der Papst ist von solch großer Dignität und so erhaben, daß er nicht ein irdischer Mann ist, sondern wie Gott, und der Stellvertreter (Vikar) Gottes ist...."

„Der Papst ist wie Gott auf Erden, alleiniger Herrscher der Gläubigen von Christus, König aller Könige, mit unbeschränkter Macht, dem vom allmächtigen Gott die Führung nicht nur des irdischen, sondern auch des himmlischen Reiches anvertraut worden ist. ..."

„Der Papst ist von so großer Autorität und Macht, daß er göttliche Gesetze ändern, begründen oder interpretieren kann...."

„Der Papst kann göttliche Gesetze modifizieren, weil seine Macht nicht von Menschen kommt, sondern von Gott, und als Stellvertreter Gottes auf Erden seine unermeßliche Macht ausübt die Schafe zu binden oder lösen." (übersetzt aus Lucius Ferraris - Papa II - Prompta Bibliotheca Vol. VI,  S.25-29).

„Der Papst ist unfehlbar.... [Er] kann sich nicht irren, wenn er als Hirte und Lehrer aller Christen eine Doktrin in Bezug auf Glauben und Moral definiert, die für die gesamte Kirche verbindlich ist." (Catechism of Christian Doctrine, S.16).

„Leute, die ihn sehen - und das betrifft unzählige Millionen - vergessen ihn nicht. Sein Auftritt bringt elektrische Spannungen hervor wie es niemand anders in der Welt zustande bringen kann. Das erklärt zum Beispiel, warum in ländlichen Dörfern von Kenia tausende von Kindern, viele Katzen und Hähne und sogar Hotels Johannes Paul genannt werden. Charisma ist der einzig denkbare Grund, weshalb eine CD von ihm die höchsten Ränge in Europa erreicht hat, wie er auf Latein den Rosenkranz betet während man im Hintergrund Musik von Bach und Händel hören kann. Es ist für die beduselte Reaktion einer jungen Frau verantwortlich, die ihn mit tausenden von Teilnehmern in einem Sportstadion in Denver applaudierten und zujubelten: ‚Ich reagiere derartig selbst nicht zu Rockbands. Was ist es, das er hat?'"

„... Wenn er spricht, ist das nicht nur zu der Schar der Gläubigen von mehr als einer Milliarde; er erwartet, daß die ganze Welt zuhört. Und die Gläubigen und die ganze Welt hören zu."

„... Johannes Paul kann auch seinen Willen aufzwingen, und es gab kein Beispiel, daß eindrucksvoller und mehr umstritten war als die Intervention des Vatikans in der UN Konferenz für Bevölkerung und Entwicklung in Kairo.  Dort vereitelten die Abgesandten des Papstes einen von den Vereinigten Staaten unterstützten Vorschlag, von dem Johannes Paul fürchtete, daß er weltweite Abtreibungen ermutigen würde. Die Folgen können global und katastrophal sein - so wie es Kritiker voraussagen - besonders in der wimmelnden unterentwickelten Welt, wo Johannes Paul so sehr bewundert wird."

„....  Der Einfluss von Johannes Paul auf die Welt ist bereits enorm und reicht vom globalen bis zum persönlichen. Er hat mehr als eine halbe Millionen Meilen von Reisen hinter sich .... Er ganz allein ist so mächtig wie eine Armee ... ‚Er wird in der Weltgeschichte als einer der größten modernen Päpste eingehen,' sagte Rev. Billy Graham. ‚Er repräsentiert das Gewissen der ganzen christlichen Welt.' " (Time, 26.Dez.1994 u. 2.Jan.1995, S.53,54). Die Prophezeiung von Offenbarung 13 3 sagt, daß „die ganze Welt über das Biest staunte." Und das ist einschließlich der Jugend, so wie es vom Stockton Record und vielen anderen großen Zeitungen in Übereinstimmung mit Associated Press berichtet wurde: „Eine million Jugendliche versammelten sich aufgrund der Einladung des Papstes. Die riesige Menschenmenge, die sich für eine Messe am heiligsten Schrein in Polen während des sechsten jährlichen vom Vatikan geförderten Weltjugendtag versammelte, unterbrach Johannes Paul fast 10 Minuten lang mit Applaus, Gesang und lebhaften Ausrufungen: ‚Lang lebe der Papst!' "

Es ist auch bemerkenswert, daß Johannes Paul nicht allein ist in seinem Interesse für den Weltjugendtag. „Die ‚Maria des Neuen Advents', so vom Papst in Denver bezeichnet, ist besonders mit dem Weltjugendtag verbunden, wofür sich Johannes Paul II schon seit einigen Jahren eingesetzt hat. Sie wurde in der nachtelangen Gebetswache den Pilgern gezeigt, die im Cherry Creek Park (in der Nähe von Denver) zusammenkamen um den Papst zu begegnen, der in einem Hubschrauber eintraf. Ein Journalist, der anwesend war, schrieb: ‚Es war nach 9 Uhr am Abend, als das Symbol des offiziellen Weltjugendtages präsentiert wurde. Dieser Teil der Nachtwache ist der ‚Verehrung [Gottesdienst] des Bildnisses der Jungfrau Maria gewidmet: Unserer Lieben Frau vom Neuen Advent'.

.... Am nächsten Tag, am Sonntag, kehrte der Papst in seinem Hubschrauber zurück. Die Pilger... grüßten ihn wieder mit erneuter Begeisterung. Und dann feierte er die Messe, die mit Hilfe von 3000 Priestern mehrere Stunden in Anspruch nahm die Oblaten einer Menge von 375000 anzubieten. Zuweilen während seiner Rede sprach der Papst Maria im Himmel persönlich an, so sagte er: ‚Mit meinem Herzen voller Lob für die Königin des Himmels, das Zeichen der Hoffnung und Quelle des Komforts auf unserer Pilgerfahrt des Glaubens zum himmlischen Jerusalem, grüße ich Sie alle, die an dieser feierlichen Liturgie anwesend sind.... Mit dieser Liturgie werden Sie, Maria, als die mit der Sonne bekleideten Frau vorgestellt... Oh Frau, mit der Sonne gekleidet... die Jugend der Welt begrüßt Sie mit unermeßlicher Liebe... Durch Maria ist der endgültige Sieg des Lebens über den Tod bereits Realität.' " (A Woman Rides the Beast, S..442, 443). Offensichtlich ist der Papst von Rom ein wichtiger Akteur die Welt einschließlich Jugend mit der gefälschten Maria irrezuführen.

Daniel, der Prophet, sagte in seiner Schilderung der Merkmale des „kleinen Horns" wie er es in Vision aus Rom hervorkommen sah, daß „das Horn Augen hatte wie Menschenaugen und ein Maul, das große Dinge sprach." (Dan.7:8). Außerdem warnte uns Jesus Christus durch seinen Diener Johannes bezüglich der Nummer 666: „Hier ist Weisheit! Wer das Verständnis hat, der berechne die Zahl des Biestes, denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist 666." (Offb.13:18). Sie können sich nicht vorstellen, wie erstaunt ich war, als ich erkannte, daß, wenn Sie den Titel des Papstes, „Vicarius Filii Dei," nehmen, der auf seiner Mitra geschrieben steht, und den passenden Wert für jede römische Ziffer einsetzen (V=5, I=1 [6mal], C=100, U=V=5, L=50, und D=500), das Ergebnis 666 ist. Das bedeutet, daß jeder Papst, der jemals gelebt hat, und jeder zukünftige Papst die Nummer 666 hat - Titel des Antichristen - und daß diese Weissagung dann auch auf den gegenwärtigen Papst zutrifft.

Nicht nur wird der Papst von Rom als der große moralische Führer der Welt verehrt, er ist auch gemäß des römisch-katholischen Glaubens ein direkter Nachfolger von St. Peter, den Rom als ersten Papst betrachtet  - der Felsen, auf dem Jesus Christus seine Kirche baute.  Liebe Freunde, das ist ein falscher Rückschluß (Trugschluß), denn Petrus war nie von Jesus mit einem „Felsen" verglichen.  Die Schriftstelle, welche die katholische Kirche verwendet um zu beweisen, daß Petrus der „Felsen" wäre, ist Matthäus 16:18: Und ich [Jesus] sage dir auch: „Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen nicht dagegen vorherrschen." Jedoch wenn man diesen Vers vom Standpunkt der originellen griechischen Sprache betrachtet, hört sich das ganz anders an: „Du bist Petrus [Jesus redete den Apostel mit seinem Vornamen an, der auf griechisch Petros ist - ein kleiner Teil von einem Felsen (Steinchen) gemäß Strong's Concordance], und auf diesen Felsen [Jesus vergleicht sich nun selbst zu einem Felsen, was auf griechisch ein ganz anderes Wort ist mit einem anderen Geschlecht - nämlich Petra, eine Masse von einem Felsen (Strong's Concordance)]. Prinzipiell ist das wie ein Berg im Vergleich zu einem Kieselstein, so wie Gott rechtmäßig im Vergleich zur Menschheit zu betrachten ist. Wahrhaftig, nur einige Verse später, als Christus sagte, „daß er nach Jerusalem gehen und viel leiden müsse von den Ältesten, den obersten Priestern und Schriftgelehrten, und getötet werden und am dritten Tag auferweckt werden müsse," nahm Petrus ihn beiseite und begann auf ihn einzureden mit den Worten: „Herr, das verhüte Gott! Nimmermehr darf dir das widerfahren!" Petrus sagte hier: „Keineswegs, Herr, du wirst nicht sterben." Liebe Freunde, ohne den Tod von Christus, das Lamm Gottes, das  für die Sünden der Menschheit aufgeopfert wurde, wäre unsere Rettung nicht möglich. Petrus verstand die wahre Mission von Christus zur Zeit nicht und antwortete deshalb gefühlsmäßig.  Daraufhin erwiderte Christus und sagte zu ihm: „Geh weg von mir, Satan! Du willst mich in die Falle locken." (Matth.16:21-23).  Erinnern Sie sich, daß gemäß Matth.16:18 „die Pforten der Hölle nicht dagegen vorherrschen sollen," gegen den „Felsen?" So, hier denn hatte der Teufel über Petrus vorgeherrscht, d.h. also, daß er nicht der Felsen sein konnte. Jedoch gegen den „Felsen aller Zeiten" - Jesus Christus - wird der Teufel sicherlich niemals vorherrschen können.

Die Bibel sagt im 1.Korinther 10:4,  „dieser Fels war Christus." Ja, Petrus selbst, wenn er von Jesus sprach, betitelte ihn als „auserwählter, kostbarer Eckstein.... der Stein, den die Bauleute verworfen haben, gerade der ist zum Eckstein geworden." (1.Petrus 2:6,7). „In seiner unendlichen Weisheit erwählte Gott den Grundstein und legte ihn selbst. Er bezeichnete ihn als ‚fest gegründet'. Mag auch die ganze Welt mit allen ihren Lasten und Kümmernissen auf ihm liegen - dieser Stein kann alles tragen. Mit größter Zuversicht kann man auf ihm bauen. Christus ist ein ‚bewährter Stein'; er enttäuscht keinen, der ihm vertraut. Er hat jede Probe bestanden und die Last der Sünden Adams und dessen Nachkommen getragen. Dabei hat er in jeder Hinsicht die Mächte des Bösen überwunden und die Lasten auf sich genommen, die ihm alle reuigen Sünder auferlegt haben. In Christus findet das schuldbeladene Herz Trost; denn er ist der sichere Grundstein. Wer sich auf ihn verläßt, darf sich völlig sicher fühlen." (das Leben Jesu, Kapitel 65). Christus ist der wahre Grundstein der „Eckstein", auf dem die christliche Kirche gebaut ist, und da er ja durch den heiligen Geist in uns wohnt, werden wir lebende Steine in seinem geistigen Tempel, denn wir sind „auf der Grundlage der Apostel und Propheten auferbaut, während Jesus Christus selbst der Eckstein ist, in dem der ganze Bau, zusammengefügt, zu einem heiligen Tempel im Herrn wächst, in dem auch ihr miterbaut werdet zu einer Wohnung Gottes im Geiste." (Epheser 2:20-22). Aber da die römisch-katholische Kirche das Argument verwendet, daß Petrus der Felsen, der erste Papst war, hat sie den Rückschluß gezogen, daß die Päpste als Nachkommen von Petrus mitsamt Bischöfen und Priestern die Macht haben Sünden zu vergeben, obwohl uns die Bibel zeigt, daß es Gotteslästerung ist (siehe Matth. 9:1-6).

Ich erinnere mich, daß ich oft im Beichtstuhl gekniet und meine Sünden einem Priester vorgetragen habe, der hinter einer dunklen Trennwand saß. Ich hatte keine Ahnung, daß der Beichtstuhl seinen Ursprung mit den heidnischen Priestern von Babylon hatte (Thema wird später behandelt). Nachdem der Priester meine Beichte gehört hatte, gab er mir mehrere Gebete, die ich zur Buße auswendig rezitieren mußte. Ein anderes Mal mußte ich einen ganzen Rosenkranz [eine Schnur von Perlen von heidnischer Herkunft] für meine Buße rezitieren einschließlich 53 Ave Marias. „Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen." (Matth.6:7). Da ich jung war und ignorant  bezüglich der heiligen Schrift, wußte ich nicht, daß die Bibel folgende Anweisungen für die Beichte gibt: „Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt. Wenn aber einer sündigt, haben wir einen Beistand beim Vater, Jesus Christus, der Gerechte. Er ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für die der ganzen Welt."  Und weiterhin: „Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, indem er uns die Sünden vergibt und uns von aller Ungerechtigkeit reinigt." (1.Joh.2:1,2 und 1:9).


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