4 - Hochexplosiv


Wenn Sie das 2.Kapitel - das Biest identifiziert - noch nicht gelesen haben,
sollten Sie dieses Kapitel hier nicht in Angriff nehmen.


Können Sie sich das vorstellen, wie Christen andere Christen umbringen? Ein abscheulicher Gedanke!

„Und ihm wurde Macht gegeben mit den Heiligen zu kämpfen und sie zu überwinden:" [Offenbarung 13:7]  „Und ich sah die Frau betrunken vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu; und ich wunderte mich sehr, als ich sie sah." [Offenbarung 17:6].

Welch ein Bild! Kein Wunder, daß Johannes so erstaunt war. Ein Stapel von Büchern könnte wohl kaum das Leiden von 50 Millionen Christen bekunden, die wegen „Ketzerei" umgebracht wurden. Für den Besitz einer Bibel, und weil sie der Meinung waren, daß die Menschen die Freiheit haben Gott nach ihrem eigenen Gewissen anzubeten, für diese und viele andere „Verbrechen" wurden Männer, Frauen und kleine Kinder zu Tode gefoltert.

Es ist sehr deutlich in der Geschichte dokumentiert, daß ganze Dörfer, sogar Städte, vernichtet wurden, weil die Bewohner sich nicht der Staatskirche und ihrem Führer fügen wollten.

„Die Würdenträger der Kirche studierten unter Satan, ihrem Meister, um Mittel zu erfinden, welche die größtmögliche Qual verursachten und doch das Leben ihres Opfers nicht endeten. Das höllische Verfahren wurde wiederholt bis zur äußersten Grenze menschlicher Ausdauer, bis die Natur den Kampf aufgab und der Leidende den Tod als süße Befreiung begrüßte." (1)

Solch war das Schicksal von denen, die sich der Kirche von Rom nicht anschließen wollten.

Wenn sich in den Vereinigten Staaten die Gelegenheit bieten würde, so würde sie heutzutage genau auf gleiche Art gegen die „Häretiker" vorgehen. Sie ist stolz darauf, daß sie sich nie ändert. Der Rektor des Katholischen Instituts von Paris, H.M.A. Baudrillart brachte die Haltung der Kirche und ihre Führer bezüglich der Verfolgung zum Vorschein:

„Wenn es sich um Ketzerei handelt." sagte er „begnügt sie sich nicht damit ihre Widersacher zu überreden. Argumente von intellektueller und moralischer Natur erscheinen ihr unzulänglich, und sie hat Rückgriff auf Gewalt, körperliche Züchtigung und Folter anzuwenden." (2)

Ein erschütternder Bericht wie die Waldenser, Albigenser, Böhmen, und andere Völker niedergemetzelt oder langsam und heimlich für ihren Glauben ermordet wurden, ist  in ANHANG - 5 ersichtlich.

Eine hervorragende Geschichte ist die von den Waldensern. Unter ihnen waren viele, die während der frühzeitigen Herrschaft des Papsttums Bibeln hatten.

Sie sahen, daß viele Menschen sich umsonst bestrebten, durch das Peinigen ihrer Leiber Vergebung der Sünden zu empfangen. Niedergebeugt mit dem Bewußtsein der Sünde und beängstigt aufgrund ihrer Furcht vor dem rächenden Zorn Gottes litten viele so lange, bis ihre erschöpfte Natur vollständig versagte, und ohne einen Strahl des Lichtes oder der Hoffnung ins Grab sanken.

Diesen dürstenden Seelen das Brot des Lebens zu brechen, ihnen die Botschaft des Friedens und die Zusicherung Gottes verständlich zu machen und sie auf Christum als ihre einzige Hoffnung der Rettung hinzuweisen, das war das Bestreben der Waldenser.

Die Kirche stellte den Heiland dar, als ob er überhaupt kein Mitleid mit den Menschen in ihrem gefallenen Zustand hätte, sodaß man sich auf die Vermittlung von Priestern und Heiligen berufen müsse. Die Waldenser aber sehnten sich danach diese Seelen auf Jesum als ihren mitleidsvollen, liebenden Heiland hinzuweisen, der mit ausgestreckten Armen alle einlädt, mit ihren Sündenlasten zu ihm zu kommen um Vergebung und Gnade zu erhalten.

Mit bebenden Lippen und tränenden Augen, manchmal kniend, gaben die Boten der Warheit ihren Brüdern die hevorragenden Worte zu erkennen, welche des Sünders einzige Hoffnung zum Vorschein bringen. Besonders wurde die Wiederholung von den Worten ernstlich gewünscht: „Das Blut Jesu Christi, des Sohnes, macht uns rein von aller Sünde." (1.Johannes 1:7).

Viele wurden bezüglich der Ansprüche Roms aufgeklärt. Sie erkannten die Nutzlosigkeit der Vermittlung von Menschen oder Engeln zugunsten des Sünders.

Die Gewißheit einer Heilandsliebe schien einigen dieser armen, sturmbewegten Seelen zu viel zu sein völlig zu erfassen. So groß war die verursachte Erleichterung, solch eine Flut von Licht wurde über sie ausgeschüttet, daß sie in den Himmel versetzt zu sein schienen. Oft konnte man von zögernden Lippen Worte wie diese vernehmen: „Wird Gott wirklich meine Opfergabe annehmen? Wird er mit Gnade auf mich herabschauen? Wird er mir vergeben?" Dann wurde die Antwort verkündet: „Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken." (Matth. 11:28).

Der Glaube erfaßte das Versprechen, und als freudige Erwiderung konnte man hören: „Keine langen Pilgerfahrten mehr; keine beschwerlichen Reisen nach heiligen Reliquienschreinen mehr. Ich kann zu Jesus kommen, so wie ich bin, sündhaft und unheilig, und er wird mein bußfertiges Gebet nicht verachten. ‚Deine Sünden sind dir vergeben'; auch meine, sogar meine sind damit vergeben!" [gelobt sei der Herr!].

Eine seltsame und getragene Macht war in den Worten der Heiligen Schrift, die jenen, die sich nach der Wahrheit sehnten, unmittelbar zu Herzen ging. Es war die Stimme Gottes, welche alle, die sie hörten, zur Überzeugung führte.

In vielen Fällen sahen sie den Wahrheitsboten nie mehr wieder. Er war vielleicht in andere Länder gegangen oder verbrachte sein Leben in irgendeinem unbekannten Gefängnis, oder seine Gebeine bleichten wohl gar an derselben Stelle, wo er für die Wahrheit gezeugt hatte.

Die waldensischen Sendboten drangen in Satans Gebiet  ein. Schon allein das Vorhandensein dieser Leute, welche den Glauben der alten Gemeinde aufrechterhielten, war ein beständiges Zeugnis für Roms Abfall und war Anlaß für den bittersten Haß und unbarmherzige Verfolgung. Ihre Weigerung, die Heilige Schrift preiszugeben, war ebenfalls eine Beleidigung, die Rom nicht ertragen konnte. Es wurde deshalb beschlossen, sie von der Erde zu vertilgen.

Papst Innozenz VIII verordnete: „Diese heimtückische und abscheuliche Sekte von Bösewichtern, wenn sie sich weigern abzuschwören, dann sollen sie wie giftige Schlangen zermalmt werden." !! (siehe ANHANG - 6).

Keine Belastung konnte gegen ihren sittlichen Charakter aufgebracht werden. Ihre große Missetat bestand darin, daß sie Gott nicht nach dem Willen des Papstes anbeten wollten. Um dieses Verbrechens willen wurde jegliche Demütigung, Beleidigung und Marter, welche Menschen und Teufel ersinnen konnten, auf sie gehäuft.

Sie wurden zu Tode gejagt; doch ihr Blut bewässerte den gestreuten Samen, der dann reiche Früchte brachte. Über viele Länder verstreut... bis zum Ende der Zeit fortgeführt von denen, welche ebenfalls willig sind alles zu erleiden „um des Wortes Gottes willen und des Zeugnisses Jesu Christi." [Offenbarung 1:9]. (3)

Denken Sie daran, daß diese Grausamkeiten geschahen lange bevor wir geboren waren. Jedoch die Warnung nicht das „Malzeichen des Biestes" anzunehmen gilt sicherlich für uns heute. Sehr bald werden Sie verstehen was das „Malzeichen" ist.

Wie wir schon ermittelt haben, würde diese Macht „danach trachten Zeiten und Gesetz zu ändern." [Daniel 7:25].

Wie könnte das womöglich zustande kommen?

Weil es ja das Brauchtum der Heiden war Bildnisse anzubeten, hatte die Kirche das zweite Gebot, das die Anbetung von Bildnissen verbietet, einfach verschwinden lassen. Daraufhin wurden Bilder in die Kirche eingeführt, jedoch nicht von heidnischen Göttern, sondern Bilder von verstorbenen Christen! Den Gläubigen wurde dann beigebracht, daß die Bilder nur dazu dienten ihnen das Lernen zu erleichtern und Ihre Hingabe zu vertiefen. Die Auswirkung jedoch war recht verschieden.

Dokumentierung bezüglich der Einführung von Bildern in die Kirche ist in ANHANG - 7 ersichtlich.

Die Bibel sagt also, daß er danach trachten würde Zeiten und Gesetz zu ändern.

Betrachten Sie nun diese unerhörte Aussage, wie es in einem offiziellen Dekret erscheint: „Der Papst hat die Macht Zeiten zu ändern und Gesetze außer Kraft zu setzen und alles mögliche unbeachtet zu lassen, sogar die Gebote Christi." [Decretales, De Translatione Episcoporum].

Einfach unglaublich!

Als ich das zum erstenmal gelesen hatte, war ich sehr erstaunt. Ich war verwundert, daß die offizielle Stimme des Papsttums fast Wort für Wort wie ein Zitat aus der Bibel lautet! Aber nun mit nur neun Geboten (denn das 2.Gebot hat man verschwinden lassen) war es notwendig, um die Anzahl beizubehalten, das 10. Gebot in zwei zu teilen (siehe ANHANG - 8).

Satan hatte bewerkstelligt das zweite Gebot zu annullieren. Aber er war noch nicht fertig. Die Kirchenführer änderten auch das vierte Gebot!

Diese Änderung wurde schrittweise versucht über längere Zeit, sodaß niemand alarmiert wurde. Es ist fürwahr ein Meisterwerk von Satan.

Machen Sie sich bereit für ein Schock.

Die folgenden unfaßbaren Behauptungen wurden von Kirchbehörden verkündigt - das ist dokumentiert:

„Frage - haben Sie irgendeine andere Weise zu prüfen, daß die Kirche (römisch-katholische) Macht hat gesetzliche Feiertage festzulegen?"

„Antwort - hätte sie nicht diese Macht, so könnte sie nicht das getan haben, worin alle modernen Religionisten mit ihr übereinstimmen - sie könnte die Befolgung von Sonntag, des ersten Wochentages, nicht für die Befolgung von Samstag, des 7. Tages ersetzt haben, eine Änderung für die es keine schriftmäßige Autorität gibt."

Das ist unglaublich!

„Die katholische Kirche," erklärte Kardinal Gibbons „hat aufgrund ihrer göttlichen Mission den Tag von Samstag auf Sonntag verschoben." (4)

Wiederum wurde die Frage gestellt:

„Frage - an welchem Tag ist der Sabbat?"
„Antwort - Samstag ist der Sabbat."

„Frage - warum beachten wir Sonntag anstatt Samstag?"
„Antwort - Wir beachten Sonntag anstatt Samstag, weil die katholische Kirche im Konzil von Laodicea (364 n. Chr.) die Feierlichkeit von Samstag auf Sonntag übertragen hat." [The Convert's Catechism of Catholic Doctrine, Seite 50, dritte Auflage].

Wie lautet das 4. Gebot denn eigentlich?  Hier ist es direkt von der Bibel:

„Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der innerhalb deiner Tore lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn." (Exodus 20:8-11).

Geben Kirchbehörden zu, daß es keinen Befehl in der Bibel für die Heiligung des Sonntags gibt?

Ja, die wissen das wohl. Hier ist der Nachweis:

Kardinal Gibbons erklärte [Faith of Our Fathers, Seite 111]: „Sie können die Bibel von Genesis bis Offenbarung durchlesen und Sie werden nicht eine einzige Zeile finden, welche die Heiligung des Sonntags autorisiert. Die Heilige Schrift verlangt die religiöse Einhaltung von Samstag, ein Tag, den wir nie und nimmer heiligen."

Der Grund - im Konzil von Trient (1545 n. Chr.), hatten die kirchlichen Obrigkeiten beschlossen, daß „Überlieferung" die gleiche Autorität hat wie die Bibel. Sie glaubten, daß Gott ihnen die Befugnis erteilt hatte, die Bibel zu ändern, wie sie es wollten. Unter „Überlieferung" verstand man allerdings menschliche Lehren.

Jesus sagte: „Vergeblich aber verehren sie mich, weil sie Lehren vortragen, die nichts als Menschengebote sind." (Matthäus 15:9).

Aus dem gleichen Grund, wie sie Bildnisse in die Kirche eingeführt hatten, haben sie auch den Sabbat der Bibel umgeändert, nämlich, um es den Heiden leichter zu machen sich anzuschließen.

Wie fing das denn alles an?

Die Sonne war der wichtigste Gott der Heiden sogar so weit zurück wie das alte Babylon. Weil die Heiden ja die Sonne am Sonntag anbeteten, konnten die kompromittierenden Kirchführer sehen, daß, wenn sie den Sabbat von Samstag auf Sonntag verschöben, es mehrere Sachen erreichen würde.

Erstens würde es sie von den Juden trennen, die, von vielen Römern gehaßt und die, wie auch Jesus (Lukas 4:16), schon immer den siebten Tag (Samstag) geheiligt hatten (was auch heute noch ihr Brauchtum ist).

Zweitens würde es den Heiden einfacher machen, sich der Kirche anzuschließen, wenn die Christen sich am gleichen Tag treffen würden wie die heidnische Welt.

Das war scheinbar eine gute Idee. Die Heiden strömten zu Tausenden herein. Aber Satans Kompromißlösung hatte ein unheilvolles Nachspiel. Man versuchte die Änderung nach und nach durchzuführen, denn viele der treuen, frommen Christen waren schon alarmiert. Sie kamen zu den Führern und wollten wissen, warum sie sich erlaubt hätten, das Gesetz des allmächtigen Gottes zu manipulieren. Die Kirchenführer wußten, daß das passieren würde und  hatten eine Antwort parat. Das ist ein Meisterstreich. Wenn man nichts von der Bibel weiß, hört sich das recht gut an.

Den Leuten wurde gesagt, daß sie jetzt am Sonntag zur Kirche gehen, weil Jesus ja an diesem Tag vom Tode auferstanden ist.

Da ist kein einziger Vers in der Bibel, der verlangt eine derartige Begründung zu befolgen; aber das ist, was ihnen gesagt wurde.  Ist das nicht erstaunlich! Vielleicht haben Sie das selbst schon gehört!

Als Kaiser Konstantin ein Christ geworden war, wurde das Christentum (wie schon im vorherigen Kapitel erwähnt) die Staatsreligion. Tausende von Sonnenanbetern (die Heiden) strömten in die Kirche. Somit dauerte es nicht lange, bis daß sie einen vorherrschenden Einfluß hatten. Die meisten seiner obersten Beamten waren Sonnenanbeter (Heiden); und weil die römische Regierung zur Zeit recht wackelig war, beriet sich Konstantin mit seinem Adjutanten und den kirchlichen Beamten in Rom.

„Was sollen wir tun? Wie können wir das Volk vereinigen und die Regierung stabilisieren?"
Der Rat der Kirchenführer war sehr angebracht: „Laßt uns ein Sonntagsgesetz verkünden. Das wird alle dazu zwingen jegliche Arbeit am Sonntag einzustellen und den Tag zu heiligen."

Das war also die Antwort. Es würde die sonnenanbetenden Heiden zufriedenstellen und Heiden, Christen und das römische Reich wie nie zuvor zu vereinen.

Es war im Jahr 321 n. Chr., daß Konstantin den Ratschlag der Kirchenführer angenommen hatte und das historische Sonntagsgesetz in Kraft gesetzt hatte. Hier ist es, direkt aus den gesetzlichen Urkunden:

„Alle Richter und Leute in den Städten, und alle Beruflichen sind hiermit veranlaßt am ehrwürdigen Tag der Sonne zu ruhen." Erlaß vom 7. März 321 n. Chr. (Corpus Juris Civilis Cod., lib. 3, tit. 12, Lex. 3). Weitere Information zu diesem Thema finden Sie in ANHANG - 9.

Christen, die keinen Kompromiß eingehen und Gott nicht entehren würden, fanden sich in einer unbequemen Lage. Satan hatte es so herauskommen lassen, daß alle gezwungen waren entweder den „Tag der Sonne" zu ehren oder es mit Strafe zu bezahlen. Jedoch nach dem Erlaß des Sonntagsgesetzes beachteten viele Christen auch weiterhin den Sabbat des siebten Tages, denselben Ruhetag, den auch Ihr Heiland eingehalten hatte. Gott wußte, was los war und hatte schon vorausgesagt, daß der Mensch der Sünde es „sich vornehmen würde Zeiten und Gesetze zu ändern."  Satan war im Begriff einen weltweiten Schwindel anzustiften.

Zunächst wurden die Priester beauftragt es allen zu verbieten eine Bibel zu besitzen. Mit der Zeit würden dann die neuen Generationen (ohne Bibeln) alles vom Sabbat des Herrn vergessen.

Außerdem wurden von Zeit zu Zeit große Kirchenversammlungen gehalten. Auf fast jedem Konzil wurde der von Gott gebotene Sabbat etwas mehr erniedrigt und der Sonntag dementsprechend erhöht. Schließlich kam es dazu, daß der heidnische Festtag als „Tag des Herrn" angesehen wurde (Papst Sylvester, 314-337 n. Chr.).  Der Bibelsabbat dahingegen wurde von den kirchlichen Obrigkeiten als Überbleibsel des Judentums denunziert, und diejenigen, die ihn aus Gehorsam zum vierten Gebot Gottes heilig hielten, als verflucht betrachtet.

Das vierte Gebot einfach ungültig zu machen und statt dessen die Ehrung des Sonntags einzusetzen, und dann die Bibeln wegnehmen und der ganzen Welt befehlen, es gelten zu lassen - das ist die höchste aller Anmaßungen.

Es geht hier um eine Tatsache - Satan haßt das vierte Gebot mehr als alle anderen, weil es das einzige ist, das bestimmt, wer Gott wirklich ist - nämlich der Schöpfer „von Himmel und Erden, und dem Meer und allem, was darin ist." (Exodus 20:11). Sie können alle möglichen Götter anbeten ohne die anderen neun Gebote zu übertreten (nicht töten, nicht stehlen, etc.), aber um das vierte Gebot zu halten, hat man keine andere Wahl als den Schöpfer des Weltalls anzubeten, der selbst persönlich am siebten Tag ruhte und seinen Leuten hier auf Erden befiehlt es auch zu tun - eine Gelegenheit unsere Liebe für Ihn zu bezeugen.

Im Laufe der Jahrhunderte vergaßen die Menschen tatsächlich (ohne Zugang zur Bibel zu haben) bezüglich Gottes Sabbat, und die Heiligung des Sonntags wurde somit eine feste Einrichtung. Viele haben selbst heute noch keine Ahnung, worum es hier geht.

Die Waldenser, die ich schon erwähnt habe, und einige andere Gruppen hatten sogar im dunklen Mittelalter heimlich ihre Bibeln. Viele haben seither jeden Samstag den biblischen Sabbat nach dem Vorbild von Jesus heilig gehalten. Aber sie wurden als Verbrecher betrachtet; und wenn sie erwischt wurden, hat man sie zu Tode gefoltert. Ihre verstümmelten Leichen zeigen der Welt die Taktik, die das Biest schon immer verwendet hat - nämlich brutale Gewalt.

Bezüglich der Gläubigen am Ende der Welt kann man in der Bibel lesen: „Hier ist Geduld der Heiligen! Hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus." (Offenbarung 14:12).

Heutzutage geben Kirchenführer, die wissen, wovon sie sprechen, zu, daß der Sabbat von Menschen geändert wurde und nicht von Gott. Schauen Sie sich nur diese verblüffenden Aussagen von den Führern der Protestanten an:

Methodisten - „Der Grund, weshalb wir den ersten Tag anstatt des siebten beachten, kann auf nirgendein Gebot zurückgeführt werden. Man wird die Bibel vergeblich für eine Berechtigung durchsuchen den siebten Tag auf den ersten zu verschieben." Clovis G. Chappell, Ten Rules For Living. S. 61.

Baptisten - Harold Lindsell, ehemaliger Redakteur von „Christianity Today", stellte fest: „Da gibt es nichts in den Schriften, das erfordert Sonntag als heiligen Ruhetag zu ehren anstatt Samstag."  Christianity Today,  5. November 1976.

Episkopalisten - „Das Gebot der Bibel bestimmt, daß wir am siebten Tag ruhen sollen. Das ist Samstag. Nirgendwo in der Bibel kann man etwas finden, das begründet den Gottesdienst am Sonntag abzuhalten." Philip Carrington, Toronto Daily Star, 26. Oktober 1949.

Unsere Freunde in der katholischen Kirche wissen, wie die Änderung zustande kam: „Wir beachten Sonntag anstatt Samstag, weil die katholische Kirche im Konzil von Laodicea (364 n. Chr.) die Feierlichkeit von Samstag auf Sonntag übertragen hat." [The Convert's Catechism of Catholic Doctrine, Seite 50, dritte Auflage].

Die katholische Presse erklärt: „Sonntag ist eine katholische Einrichtung, und die Anforderung seines Feierns kann man nur aufgrund katholischer Prinzipien verteidigen.....In der Heiligen Schrift gibt es von Anfang bis Ende keine einzige Zeile, die die Verlegung des öffentlichen Gottesdienstes vom siebten auf den ersten Tag der Woche bestätigen würde." ["Catholic Press," Sydney, Australien, August 1900.] (5)

Gott spricht vom siebten Tag 126-mal im Alten Testament und 62-mal im Neuen. Der erste Tag der Woche ist nur achtmal im Neuen Testament erwähnt. Ein katholischer Priester hat $1000 angeboten, wenn jemand einen Vers in der Bibel finden kann, der beweißt, daß Sonntag jetzt heilig ist und deshalb anstelle des siebten Tages geheiligt werden muß. Niemand hat geantwortet. Ich habe dasselbe Angebot gemacht aber keine Antwort erhalten.

Ein erstaunlicher Einblick ist in ANHANG - 10 dokumentiert bezüglich der acht Bibelverse, die den ersten Tag der Woche erwähnen.

Es steht geschrieben, daß das Biest (Macht mit dem kleinen Horn) sich anmaßen würde „Zeiten und Gesetze zu ändern." (Daniel 7:25).

Das zweite Gebot wurde annulliert und Anbetung von Bildnissen und Statuen wurde daraufhin eingeführt.

Das vierte Gebot ist das einzige, daß sich mit Zeit befaßt. Beachten Sie diese empörende Behauptung: „Der Papst hat die Macht, Zeiten zu ändern, Gesetze abzuschaffen, und mit allen Dingen zu dispensieren, sogar den Moralprinzipien von Christus." „Der Papst hat die Autorität und hat sie häufig benutzt, von dem Gebot Christi Abstand zu nehmen." [Dekretal, de Translatione Episcoporum, Kap.]

Denken Sie daran, daß unser Gott wohlwollend und fair ist. Diejenigen, die den Sonntag heiligen und das vierte Gebot von Gott unwissenderweise übertreten, haben keine Schuld. Nur diejenigen, die wissen was Gott befohlen hat und vorsätzlich ungehorsam sind, begehen eine Sünde. Der Widersacher (von Gott) weiß wohl, daß, wenn wir nur eine Sünde begehen, wir unseren Heiland verletzen und somit das ewige Leben mit Jesus aufgeben müssen, wenn wir diesbezüglich nicht um Vergebung bitten.

Satan hat sein Komplott so tief gegründet, daß viele Pastoren sogar die Tücke nicht erkennen. Viele religiöse Führer versuchen mit verzweifelter Anstrengung den Leuten die Tatsachen zu diesem Thema unzugängig zu machen. Es ist erschütternd, aber wahr, daß vielen Pastoren für ihr berufliches Training nichts anderes beigebracht wurde, als ihre Professoren vor ihnen gelernt hatten. Dann bringen sie ihren Gemeinden bei, was sie im Studium erlernt haben. So wird es mit jeder Generation fortgesetzt. Das ist der Grund, weshalb sogar Ihre eigenen Eltern oder Großeltern nicht verstanden haben mögen, was Gottes Wort in Bezug auf den siebten Tag Sabbat erklärt. Aber wenn Menschen ehrlich die Bibel für sich selbst studieren, werden ihre Augen geöffnet. Viele Leute glauben einfach, was die Geistlichen zu sagen haben, und finden es nicht nötig, die Sache in der Bibel selbst zu nachzulesen.

Ich lobe Gott, daß Tausende von Leuten in der ganzen Welt diese erstaunlichen Tatsachen bezüglich des wahren Sabbats von Gott erkennen und anfangen ihn in liebevoller Gehorsamkeit zum Heiland zu beachten und zu ehren, weil er es ja war, der gestorben ist um uns zu erretten.

Wie Sie anfangen den Sabbat Gottes heilig zu halten, wird es Ihnen zur Freude. Süßer Frieden und Freude erfüllen Ihr Herz. Sie wissen, daß Sie jetzt keines seiner liebevollen Gebote mehr überschreiten, statt dessen aber mit dem Heiland an Ihrer Seite durchs Leben gehen. Offenbarung beschreibt die Gläubigen in den letzten Tagen als diejenigen, „...die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus." (Offenbarung 14:12).

Der Teufel hat versucht die Geistlichen dazu zu veranlassen zu sagen, daß Gottes zehn Gebote abgeschafft worden sind. Aber wann wird es jemals richtig sein, das sechste, achte oder neunte Gebot von Gott zu brechen und zu töten, stehlen oder zu lügen?

Entweder man hält die zehn Gebote oder man überschreitet sie alle (Jakobus 2:10,11). Wie in einem Verhältnis zwischen zwei Verliebten, entweder alles oder gar nichts, so ist es auch mit uns gegenüber Gott, mit dem wir ein enges Liebesverhältnis haben.

Jesus sagte: „Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen sei, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen.  Ich bin nicht gekommen, um aufzulösen, sondern um zu erfüllen!  Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Buchstabe noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist." (Matthäus 5:17,18). Himmel und Erde sind noch nicht vergangen.

Es ist klar, daß wir durch die freie Gnade Gottes und nicht wegen unserer Gehorsamkeit gerettet werden. (Epheser 2:8). Ich lobe Gott, daß unsere Rettung ein freies Geschenk ist, das wir durch einfachen Glauben empfangen können. Wenn sich aber jemand vorsätzlich und beharrlich Gott widersetzt, ist es ein Zeichen, daß er Gott wirklich nicht genug liebt, um Ihm zu folgen, und deswegen dieses freie Geschenk noch nicht erhalten hat. Er hat seine Wiedergeburt noch nicht erlebt. Die wahren Leute Gottes sind gehorsame, glückliche Leute, die Ihn so sehr lieben, daß sie eher sterben würden, als sich Ihm gegenüber weiterhin zu versünden. Gehorsam ist eine Freude, wenn Sie mit Jesus durchs Leben gehen.

Für viele ist es neu, daß Moses mehr als eine Zusammenstellung von Gesetzen erhielt. Auf dem Berg gab Gott ihm die zehn Gebote, von denen Er sagte, daß sie für ewig gelten. Moses empfing auch das zeremonielle Gesetz, das in ANHANG - 11 diskutiert wird. Dieses Gesetz regulierte das Töten von Tieren und andere Zeremonien. Es war der Sünde wegen hinzugefügt und deutete auf das Opfer des Sohnes Gottes am Kreuz hin. Es war dazu um den Leuten immer vor Augen zu halten, daß sich eines Tages das wahre Opfer für Sünden einstellen würde. Das unschuldige, kleine Lamm war die Repräsentation von dem „Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt." (Johannes 1:29). Da Jesus wirklich kam und für uns gestorben ist, ist es leicht zu verstehen, daß dieses zeremonielle Gesetz nicht mehr erforderlich ist.

Da war eine weitere Gruppe von Gesetzen, die Gott seinem Volk zugute kommen ließ. Das waren die Gesundheitsgesetze von Levitikus (3.Mose)11, und Deuteronomium (5.Mose)14. Aufgrund dieser Gesetze war das Volk Gottes das gesundeste in der ganzen Welt. Sie bekamen nicht die schrecklichen Krankheiten der anderen Völker und Nationen, oder solche Krankheiten, wie wir heutzutage haben. Da unsere Mägen und Körper so wie ihre sind, haben diejenigen, die sich heute an diese hervorragenden, wissenschaftlichen Gesundheitsgesetze halten, die gleichen erfreulichen Vorteile. Sie kriegen einfach nicht diese schrecklichen Krankheiten wie Krebs, Herzinfarkt, etc. so wie andere Leute. Gott ist so liebenswürdig! Man ist hingerissen sich mit Jesus, seiner herrlichen Person, zu verlieben.

Es war das zeremonielle Gesetz von Moses, das mit dem Kreuz abgeschafft wurde. Dieses Gesetz war von Brandopfern, Speiseopfern und Trankopfern, und sieben zeremoniellen Sabbattagen, die Jahr über Jahr auf verschiedene Tage der Woche fielen.

Das alles war dazu da, auf den Tod des Retters am Kreuz hinzuweisen, und hat keinen Wert für uns heute. Diese zeremoniellen Speise und Trankopfer, Neumondfeste und Sabbattage waren doch nur „Schattendinge von dem, was in Christus leibhaftige Wirklichkeit geworden ist." (Kolosser 2:16,17). Sie waren nur ein Schatten des Kreuzes. Paulus spricht von der „Schuldschrift der Gesetzvorschriften" und macht es klar und deutlich, daß sie ans „Kreuz geheftet" und für immer beseitigt wurde. (Kolosser 2:14). So bin ich froh, daß wir keine Tiere Mehr zu töten brauchen. Die sieben zeremoniellen Sabbattage sind mitsamt der restlichen Zeremonien abgeschafft worden, was nicht mit dem „Sabbat des Herrn", der jede Woche wiederkommt, zu verwechseln ist. Gott will nicht nur, daß sein Volk den wöchentlichen Sabbat hier auf Erden in einem glücklichen Verhältnis mit sich selbst befolgt, aber die Bibel erklârt, daß wir ihn sogar im Himmel heilig halten werden (Jesaja 66:22,23). Für Dokumentation, die den erstaunlichen Unterschied zwischen zeremoniellem Gesetz und den zehn Geboten darlegt, siehe ANHANG - 11.

Satan hat uns den größten Schwindel in der Geschichte der Menschheit angedreht.

Betrachten Sie nur diesen unerhörten Sachverhalt - Die katholischen Behörden verkünden: „Die Bibel sagt: ‚Denke daran den Sabbat. heilig zu halten.'  Die Katholische Kirche aber sagt: ‚Nein!  Durch meine Gottesmacht schaffe ich den Sabbattag ab, und befehle Ihnen, den ersten Tag der Woche heilig zu halten.' Und siehe da, die gesamte zivilisierte Welt beugt sich in ehrfürchtigem Gehorsam zum Befehl der heiligen katholischen Kirche nieder!" Vater Enright, C.S.S.R. of the Redemptoral College, Kansas City, Mo. - entnommen von der History of the Sabbath. S.802.

Einfach erstaunlich!  Kein Wunder, daß die Bibel sagt: „Und sie beteten den Drachen an, der dem Biest Vollmacht gegeben hatte, und sie beteten das Biest an und sprachen: Wer kann sich mit dem Biest vergleichen? Wer vermag mit ihm zu kämpfen? Alle auf der Erde werden es anbeten, alle, deren Namen nicht seit der Erschaffung der Welt im Lebensbuch eingetragen sind." (Offenbarung 13:4,8).

Unglaublich!

Es ist auch merkenswert, daß keine Zeit jemals verschwunden ist.  Die Tage unserer Woche sind dieselben wie zur Zeit von Christus, siehe ANHANG - 12.

Einige Pastoren, die keine Bibelstelle anführen können ihre Behauptung zu rechtfertigen, sagen unbekümmert: „Sorgen Sie sich nicht um die Gebote Gottes, beten Sie Gott einfach jeden Tag an, oder suchen Sie sich einen Tag von sieben aus."  Hochgebildete Pastoren haben sogar gesagt: „Sorgen Sie sich nicht darum der Bibel Folge zu leisten, sie ist nicht mehr aktuell. Leben Sie nur ein gutes Leben, und alles wird in Ordnung sein." Viele Pastoren, wenn man sie fragt, warum sie sich am Sonntag treffen anstatt am siebten Tag, antworten mit Ehrlichkeit: „Ich weiß, daß Samstag, der siebte Tag, der Sabbat ist, und die Bibel es nicht geändert hat, aber wenn ich den Leuten das erklären sollte, würde ich meinen Beruf verlieren!"

Aber es war die Angst sein Amt zu verlieren und in Schwierigkeiten zu geraten, die Pilatus dazu brachte ein unberühmtes Urteil auszurichten. Erinnern Sie sich? Als das Volk ausrief: „Wenn du diesen Mann freiläßt, bist du des Kaisers Freund nicht mehr." (Johannes 19:12). Pilatus bekam Angst. Wenn das Volk sich dafür gegen ihn aufrichten würde, daß er Jesus freiläßt, könnte das unerwartete Konsequenzen haben. Er könnte sogar sein Amt verlieren.  Historische Urkunden verlauten: „Weil Pilatus die aufgebrachte Volksmenge zufrieden stellen wollte, gab er Barabbas frei. Jesus aber ließ er auspeitschen und zur Kreuzigung abführen." (Markus 15:15).

Das ist schrecklich!

Kein Wunder, daß die Welt über das Biest erstaunt ist und es mit Ehrfurcht betrachtet - kein Wunder!  Um ihren Arbeitsplatz zu behalten, und ihr Leben zu retten, akzeptieren Menschen einen Kompromiß.

Ich lobe Gott, daß viele Tausende, die diese Wahrheiten entdecken, ehrlich genug sind zur Bibel zurückzukehren und Jesus zur Heimat im Himmel zu folgen. Gott macht es so einfach, daß sogar ein Kind es erfassen kann.

Nur diejenigen, die unseren himmlichen Vater und seinen teuren Sohn von ganzem Herzen verehren, werden die letzten Tagen durchstehen und nicht das Biest anbeten oder sein „Malzeichen" annehmen.

Übrigens - das gefürchtete „Biest Malzeichen" - worum geht es da eigentlich?  Machen Sie sich bereit für einen Schock!

 

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Wer weiß denn mit Gewißheit was das Malzeichen ist?
 

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