Die Madonna von Rom ist die
Madonna vom alten Babylon


In dem Buch Thunder of Justice stellen diese Götzendiener freimütig fest, daß die Welt jetzt die Fürsprache der heiligen Jungfrau Maria, der Königin des Himmels bekundigt, die wahre Hoffnung aller Christen (The Thunder of Justice, S.5). Aber Maria ist tot - tot und im Grabe! Und die Leute, die behaupten, die Jungfrau Maria gesehen zu haben, sind in Wirklichkeit von einem bösen Geist überlistet worden. Und die Statuen von Maria sind nichts anderes als Klumpen von Zement, die gestaltet sind wie die Madonna von Babylon auszusehen, die Stätte, wo sie ursprünglich herstammt. Das ist eine große Behauptung, und ich kann mir vorstellen, daß sie nicht von allen als Wahrheit betrachtet wird. Schauen Sie sich noch einmal das Bild auf dem Umschlag dieses Buches an, wenn Sie meine Worte bezweifeln! Kein Wunder, daß die Sprache des zweiten Gebotes, das Gott mit seinem eigenen Finger zum Verbot der Anbetung von Bildnissen geschrieben hat (siehe 2.Mose 31:18), daß es solch harte Worte waren! Kein Wunder, daß der Papst seinerzeit, durch und durch dem Heidentum ergeben, das zweite Gebot beiseite geschaffen hat, weil es ja die Verurteilung von einem eifersüchtigen Gott auf alle zukommen läßt, die es übertreten, und obendrein auch ihre Kinder und Kindeskinder beschuldigt! „Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis zur dritten und vierten Generation derer, die mich hassen, der aber Gnade erweist an Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten" (2.Mose 20:4-6). Oh, liebe Leser, nirgendwo im Gesetz Gottes können wir stärkere Worte als diese finden! - „derer, die mich hassen!" Gott fühlt sich wirklich beleidigt und hält mit Recht, daß er „ein eifersüchtiger Gott" ist, der die Schuld der Vorfahren auf die Nachkommen dieser Götzendiener überträgt, die das heidnische Brauchtum ihrer Eltern weiterführen, es sei denn, daß sie sich bekehren! Gott würde ihre Ignoranz in seiner Gnade übersehen und alles mögliche tun um ihre Herzen zu gewinnen, aber wenn sie es einfach nicht seinlassen wollen seine Gebote zu überschreiten, nachdem sie diesbezüglich aufgeklärt wurden, wielange wird Gott dann seine Strafe zurückhalten? Das weiß wohl niemand! Hosea 4:6 sagt uns: „Mein Volk kommt um aus Mangel an Erkenntnis. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, so verwerfe ich auch dich, dass du mir nicht mehr als Priester dienst. Du hast das Gesetz deines Gottes vergessen, so vergesse auch ich deine Kinder."

Ich finde es äußerst interessant, daß selbst der Prophet Jeremia etwas über Israels Anbetung von Götzenbildern zu sagen hatte; und seine Ansprache war sehr ausführlich. Während sie in Ägypten ganz verlassen im Exil lebten, anstatt Zeugen für Gott gegen das Heidentum ringsumher zu sein, waren die Israeliten dieser Form des Götzenkults ebenso sehr gewidmet wie die Ägypter selbst. Jeremia wurde von Gott gesandt, Zorn gegen sein eigenes Volk zu verkünden, wenn sie weiterhin die "Königin des Himmels" anbeten würden; aber seine Warnungen waren vergeblich. „Und alle Männer, die wußten, daß ihre Frauen anderen Göttern Rauchopfer darbrachten, und alle Frauen, die dabeistanden, eine große Menge, samt allem Volk, das in Ägyptenland und in Patros wohnte, und sprachen: Was das Wort anbetrifft, das du im Namen des HERRN uns gesagt hast, so werden wir nicht auf dich hören, sondern wir wollen bestimmt all das tun, was aus unserem eigenen Mund hervorgegangen ist, der Königin des Himmels Rauchopfer darzubringen und ihr Trankopfer auszugießen, so wie wir es getan haben, wir und unsere Väter, unsere Könige und unsere Obersten, in den Städten Judas und auf den Straßen von Jerusalem. Da hatten wir Brot in Fülle, und es ging uns gut, und litten keine Not." (Jeremia 44:15-17).

Alexander Hislop, Autor von The Two Babylons, bemerkt: „Die Verehrung der Muttergöttin mit dem Kind in ihrem Arm wurde weiterhin in Ägypten beibehalten, bis das Christentum aufkam. Wenn das Evangelium mit Macht über die breite Masse des Volkes gekommen wäre, wäre die Anbetung dieser Königin-Göttin gestürzt worden. Im allgemeinen hielt es nur dem Namen nach Einzug. Anstatt die babylonische Göttin zu vertreiben, änderte man daher allzu oft lediglich ihren Namen. Sie wurde Jungfrau Maria genannt und mit ihrem Kind von bekennenden Christen mit demselben abgöttischen Gefühl verehrt wie ehemals von freimütig bekennenden Heiden... es läuft darauf hinaus, daß -- gibt man zu, daß Christus wirklich und eigentlich Gott ist und göttlicher Ehren wert ist, -- man ebenfalls zugeben muß, daß seine Mutter, von welcher er lediglich seine menschliche Natur erhielt, das gleiche ist, daß sie weit über die Stufe aller Geschöpfe hinaus erhoben werden und als Teilhaberin der Gottheit angebetet werden muß. Die Göttlichkeit Christi steht oder fällt also mit der Göttlichkeit seiner Mutter. Solch ist das Papsttum... Dies ist jedoch gerade die exakte Imitation der Lehre des alten Babylon über die große Muttergöttin. Die Madonna Roms ist dann die Madonna Babylons. ‚Die Königin des Himmels' in dem einen System ist dieselbe wie die ‚Königin des Himmels' im anderen... die römischen und babylonischen Madonnen sind die gleichen." (The Two Babylons, S.82,83,85). Kein Wunder, daß Alexander Hislop seinem Buch den Titel The Two Babylons gegeben hat, denn das Babylon im neuen Testament ist nichts anderes als ein modernisiertes Babylon des alten Testaments! Meistens hat man nur die Namen geändert! Die Statuen der Götter vom Pantheon zum Beispiel hat man alle ins Vatikanmuseum gebracht mit Ausnahme der beachtlichen Statue von Jupiter, die man modifiziert hat und mit einem neuen Namen als Sankt Peter auf den Thron der Sankt Peterskirche in Rom gesetzt hat. Tausende von Pilgern küssen Jupiters Fuß im Glauben, daß es die Statue von Sankt Peter ist.

Hislop enthüllt noch ein weiteres besonderes Merkmal der Madonna von Babylon und der Madonna von Rom, und das ist der Heiligenschein, oder eigenartiger Lichtkreis (Halo), der häufig ihre Köpfe umfaßt, sowie die Köpfe der Heiligen und von Christus. Wo könnte solch ein Zeichen wohl herkommen? „Aber wo im gesamten Bereich der Schrift lesen wir je davon, daß sein Kopf mit einer Scheibe oder einem Kreis von Licht umgeben war? Wonach man jedoch vergeblich im Wort Gottes suchen wird, das findet man in den künstlerischen Darstellungen der großen Götter und Göttinnen Babylons. Die Scheibe und insbesondere der Kreis waren die bekannten Symbole der Sonnengottheit und kamen in der Symbolik des Ostens reichlich vor. Mit dem Kreis oder der Scheibe war der Kopf der Sonnengottheit umgeben. Dasselbe war der Fall im heidnischen Rom. Apollo, das Kind der Sonne, wurde oft so dargestellt. Die Göttinnen, die Verwandtschaft mit der Sonne beanspruchten, waren gleichermaßen berechtigt, mit dem Nimbus oder dem leuchtenden Kreis geschmückt zu werden,... deren Kopf genauso wie heute das Haupt der römischen Madonna von einem Kreis umgeben ist." (ibid, S.87).

Liebe Freunde, nun möchte ich Sie auf die letzten Verse von Hesekiel Kapitel 8 aufmerksam machen: „Und er führte mich zu dem Eingang des Tores am Haus des Herrn, das gegen Norden liegt; und siehe, dort saßen Frauen, die den Tammus beweinten. Da sprach er zu mir: Hast du das gesehen, Menschensohn? Du wirst noch mehr und größere Greuel sehen als diese! [größer als das ‚Bildnis der Eifersucht']. Und er führte mich in den inneren Vorhof des Hauses des Herrn; und siehe, am Eingang zum Tempel des Herrn, zwischen der Halle und dem Altar, waren etwa 25 Männer; die kehrten dem Tempel des Herrn den Rücken, ihr Angesicht aber nach Osten; und sie warfen sich nach Osten anbetend vor der Sonne nieder... Darum will ich auch mit Grimm an ihnen handeln, und mein Auge soll ohne Mitleid auf sie blicken, und ich will nicht gnädig sein. Wenn sie auch mit lauter Stimme mir in die Ohren schreien, will ich sie doch nicht hören." (Hesekiel 8:14-16,18).

Lieber Leser, da sind zwei Punkte, die wir bereits besprochen haben, die von diesen Versen zusätzlich abgeleitet werden können. Erstens waren da viele „Frauen", und nicht gerade eine Frau allein, die dort „saßen und für Tammus, dem Gott von Babylon weinten". Erinnern Sie sich an die Worte auf der Stirn der Hure von Offenbarung 17 -- „Mysterium, Babylon, die Große, Mutter der Huren und aller Abscheulichkeiten der Erde?" Beachten Sie bitte, daß die 'Mutter' 'Huren', oder Hurentöchter hat. Anscheinend gibt es mehrere andere abtrünnige Kirchen, die den Methoden oder Lehrsätzen ihrer Mutter, d.h. Rom, folgen. Was ist denn im Sinnbild diese Hurentöchter verkörpert?  Und zweitens, die größeren Greuel, die oben erwähnt wurden, das handelt sich alles um Sonnenanbetung. Irgenwie hat man es fertig gebracht Sonnenanbetung auf babylonische Art in der Kirche einzurichten. Sollte das vielleicht etwas mit den Kirchen in den Vereinigten Staten zu tun haben? In welcher Hinsicht beten denn diese Kirchen die Sonne an? Handelt sich das etwa um Sonntag -- ein Tag, der überall in Amerika und der ganzen Welt verehrt wird, im Gegensatz zu dem Tag, den der Herr bestimmt hat, daß wir ihn anbeten sollen? Alle diese Fragen werden im nächsten Kapitel beantwortet, in dem das „Malzeichen des Biestes" erklärt wird.


Thunder of Justice ist die Englische Originalfassung
des Deutschen Titels „Donner der Gerechtigkeit"

Amerikanische Originalfassung The two Babylons" ist auf Deutsch
vom Internet erhältlich unter dem Titel „Von Babylon nach Rom."
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Es ist wohl kaum möglich die Böswilligkeit und das Übel in dieser Welt zu
erfassen ohne das Buch
Von Babylon nach Rom gelesen zu haben.
 

Wer weiß denn mit Gewißheit was das Malzeichen ist?


 

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