Die Bibel und gute Gesundheit


Was wünscht Gott jedem Menschen?
„Mein Lieber, ich wünsche, daß es dir in allen Dingen gutgehe und du gesund seist, so wie es deiner Seele gutgeht." 3.Johannes 2.

Was hat Gott denjenigen versprochen, die ihm gehorchen?
„Aber dem Herrn, eurem Gott, sollt ihr dienen, so wird er dein Brot und dein Wasser segnen, und ich will alle Krankheit von dir wenden." 2. Mose 23:25.

Was betrachtet Gott, der Schöpfer, als sein Eigentum?
„Was? Wißt ihr (denn) nicht, daß euer Körper der Tempel des heiligen Geistes in euch ist, den ihr von Gott habt, und daß ihr nicht euch selbst gehört? Denn ihr seid teuer erkauft; darum preist Gott in eurem Leibe." 1.Korinther 6:19,20.

Welche Ermahnung hat Gott bezüglich der Sauberhaltung des menschlichen Körpers gegeben?
„Wißt ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt, den wird Gott vernichten (KJV), denn der Tempel Gottes ist heilig; und dieser  Tempel seid ihr." 1. Korinther 3:16,17.

Anmerkung: Die Christenmenschen müssen allen schädlichen Dingen ausweichen. Der Tabak enthält Nikotin, ein tödliches Gift. Wissenschaftliche Forschungen beweisen, daß das Rauchen das Leben des Menschen oft auf ein Drittel verkürzt. Das verletzt das Gebot Gottes über das Menschentöten (2.Mose 20:13). Die meisten Menschen sind sich über die schädlichen Wirkungen des Rauchens im klaren, was ist aber mit den anderen Genußmitteln, die den menschlichen Organismus auch schwächen? „Experimente beweisen, daß die pharmakologische Wirkung des Kaffees dem Koffein darin zu verdanken ist.... Es wäre vernünftig, auch den Kaffeekonsum in einer gemeinsamen Kategorie mit den Genuß der anderen Rauschgifte -- z.B. Opium, alkoholische Getränke, Beruhigungsmittel, Nikotin -- zu erwähnen. ... Die modische Kola ist auch wegen des Koffeins darin so beliebt; müßte nicht auch die Kola unter den anderen Rauschgiften erwähnt werden? Dasselbe gilt auch für den Tee." New England Medical Journal, 13.Mai 1954.

Was sagt die Bibel in bezug auf den menschlichen Körper?
„Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, daß ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst." Römer 12:1.
Anmerkung: Gott will, daß wir gesund sind. In der Bibel können wir die Vorschriften Gottes in bezug auf ein gesundes und glückliches Leben finden. Gott zwingt uns nicht, seinen Vorschriften zu folgen. Wenn wir diese Vorschriften aber nicht befolgen, werden uns Krankheit und schlechte Gesundheit befallen.. Gott verspricht uns: „Wenn du willig auf die Stimme des HERRN, deines Gottes, hörst und tust, was in seinen Augen recht ist, seinen Geboten gehorchst und all seine Ordnungen hältst, dann werde ich dir keine der Krankheiten auferlegen, die ich den Ägyptern auferlegt habe; denn ich bin der HERR, der dich heilt." 2. Mose 15:26.

Ratet uns die Bibel an keine alkoholischen Getränke zu haben?
a)
. „Der Wein macht Spötter, und starkes Getränk macht wild; wer davon taumelt, wird niemals weise." Sprüche 20:1.
b). „Sieh den Wein nicht an, wie er so rot ist und im Glase so schön steht: Er geht glatt ein, aber danach beißt er wie eine Schlange und sticht wie eine Otter." Sprüche 23:31,32.
c)  „Diebe, Geizige, Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes nicht ererben." Korinther 6:10.

Was war der ursprüngliche Plan Gottes bezüglich der Nahrung des Menschen?
„Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles Samen tragende Kraut gegeben, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an dem Samen tragende Baumfrucht ist: es soll euch zur Nahrung dienen." 1.Mose 1:29.
Anmerkung: Gott hat ursprünglich so geplant, daß der Mensch nur Getreide, Körner, Obst und Kräuter (Gemüse) essen sollte. Fleisch haben die Menschen bis zur Sintflut überhaupt nicht gegessen. (1. Mose 9:1-3). Als sie angefangen haben, Fleisch zu essen, hat sich die Lebensdauer des Menschen plötzlich verkürzt!

Welche Unterscheidung hat Gott unter den Tieren gemacht, als diese in die Arche Noahs eingegangen sind? „Von allen reinen Tieren nimm zu dir je sieben, das Männchen und sein Weibchen, von den unreinen Tieren aber je ein Paar, das Männchen und sein Weibchen." 1.Mose 7:2.

Wie hat Gott bestimmt, welches Tier rein ist und welches nicht?
„Und der Herr redete mit Mose und Aaron und sprach zu ihnen: Redet mit den Israeliten und sprecht: Dies sind die Tiere, die ihr essen dürft unter allen Tieren auf dem Lande. Alles, was gespaltene Klauen hat, ganz durchgespalten, und wiederkäut unter den Tieren, das dürft ihr essen." 3. Mose 11:1-3.

Welches sind die Tiere, die Gott für "unrein" und für das Essen ungeeignet hält?
„Diese Tiere aber sollt ihr nicht essen unter denen, die wiederkäuen und die gespaltene Klauen haben: das Kamel, den Hasen und den Klippdachs, die wiederkäuen, deren Klauen aber nicht ganz durchgespalten sind; darum sollen sie euch unrein sein. Das Schwein, das zwar durchgespaltene Klauen hat, aber nicht wiederkäut, soll euch darum unrein sein. Ihr Fleisch sollt ihr nicht essen, und ihr Aas sollt ihr nicht anrühren." 5. Mose 14:7,8.
Anmerkung: Anders gesagt müssen die Tiere diesen beiden Bedingungen entsprechen. Diejenigen Tiere, die nicht entsprechend sind, sind nicht zur Ernährung geeignet, sonst würde Gott diese uns ja nicht entziehen. „Der Herr wird denen nichts Gutes vorenthalten, die tun, was recht ist." Psalm 84:12.

Was ist bezüglich von Fischen und anderen Tieren des Meeres zu beachten?
„Dies dürft ihr essen von dem, was im Wasser lebt: alles, was Flossen und Schuppen hat im Wasser, im Meer und in den Bächen, dürft ihr essen. Alles aber, was nicht Flossen und Schuppen hat im Meer und in den Bächen von allem, was sich regt im Wasser, und allem, was lebt im Wasser, soll euch ein Greuel sein." 3. Mose 11:9,10.

Gibt es "reines" und "unreines" Geflügel?
„Alle reinen Vögel esset. Diese aber sind es, die ihr nicht essen sollt: der Adler, der Habicht, der Fischaar, der Taucher, die Weihe, der Geier mit seinen Arten und alle Raben mit ihren Arten, der Strauß, die Nachteule, der Kuckuck, der Sperber mit seinen Arten, das Käuzchen, der Uhu, die Fledermaus, die Rohrdommel, der Storch, der Schwan, der Reiher, der Häher mit seinen Arten, der Wiedehopf, die Schwalbe." 5. Mose 14:11-18.

Petrus, einer der ersten Christen, empfing von Gott eine Vision, in der er ein großes leinenes Tuch vom Himmel herabkommen sah, das mit „unreinen" Tieren gefüllt war. Eine Stimme sprach zu ihm: "Steh auf, Petrus, schlachte und iss!" Was hat Petrus geantwortet?
„Petrus aber sprach: O nein, Herr; denn ich habe noch nie etwas Verbotenes und Unreines gegessen." Apostelgeschichte 10:14.
Anmerkung: Petrus hatte seine Ernährung nicht geändert, als er Christ wurde. Er hatte schon immer die Ernährungs -- oder Kostvorschriften des Alten Testaments befolgt.

Was war für Petrus nicht eindeutig im Zusammenhang mit dieser seltsamen Erscheinung?
„Als aber Petrus noch ratlos war, was die Erscheinung bedeute, die er gesehen hatte, siehe, da fragten die Männer, von Kornelius gesandt, nach dem Haus Simons und standen an der Tür." Apostelgeschichte 10:17.

Zwei Tage später hat Petrus schließlich die Erscheinung verstanden. Wie hat er sie interpretiert?
„Und er sprach zu ihnen: Ihr wißt, daß es einem jüdischen Mann nicht erlaubt ist, mit einem Fremden umzugehen oder zu ihm zu kommen; aber Gott hat mir gezeigt, daß ich keinen Menschen meiden oder unrein nennen soll." Apostelgeschichte 10:28.
Anmerkung: In den Augen der Juden waren alle anderen Nationen unrein, und sie wurden so unterrichtet, daß sie mit anderen Nationen nicht in Kontakt kommen sollen. Mit dieser Erscheinung hat Gott Petrus überzeugt, dass die Zeit gekommen ist, wo die Botschaft des Evangeliums auch an andere Nationen vermittelt werden sollte. Manche Christen versuchen, mit dem Teil aus der Apostelgeschichte 10:15 zu beweisen, daß es gestattet ist, unreine Tiere zu essen: „Was Gott rein gemacht hat, das nenne du nicht verboten." Wenn wir aber diese Erscheinung aufmerksam lesen, stellt es sich heraus, daß Gott Petrus damit gesagt hat, daß er keinen Menschen unrein oder gemein nennen soll. Der Magen der Juden ist gleich wie der Magen von irgendeinem anderen Menschen! Die Vorschriften Gottes über die Ernährung haben sich niemals verändert.


Zusammenfassung biblischer Prinzipien über gute Gesundheit

1.  Man sollte in regelmässigen Zeitabschnitten speisen und nicht zwischen den Mahlzeiten essen.
„Wohl dir, Land, dessen König ein Edler ist und dessen Fürsten zur rechten Zeit tafeln als ehrbare Männer und nicht als Zecher." Prediger 10:17.

2.  Wir essen, um leben zu können, und wir sollen nicht leben, um essen zu können. „und setze ein Messer an deine Kehle, wenn du gierig bist;" Sprüche 23:2.

3.  Ruhen wir uns aus nach den Vorschriften Gottes. „Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun." 2. Mose 20:9,10.
„Und er sprach zu ihnen: Geht ihr allein an eine einsame Stätte und ruht ein wenig. Denn es waren viele, die kamen und gingen, und sie hatten nicht Zeit genug zum Essen." Markus 6:31.
„Es ist umsonst, daß ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf." Psalm 127:2.

4.  Halten wir unseren Körper sauber. „So laßt uns von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes uns reinigen und die Heiligung vollenden in der Furcht Gottes." 2.Korinther 7:1.
„Reinigt euch." Jesaja 52:11.

5.  Beherrschen wir uns. „Jeder aber, der kämpft, enthält sich aller Dinge; jene nun, damit sie einen vergänglichen Kranz empfangen, wir aber einen unvergänglichen." 1. Korinther 9:25.
„Eure Güte laßt kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe!" Philipper 4:5.

6.  Seien wir immer fröhlich. „Ein fröhliches Herz tut dem Leibe wohl; aber ein betrübtes Gemüt läßt das Gebein verdorren." Sprüche 17:22.

7.  Essen wir kein Fett und Blut von Tieren. „Das sei eine ewige Ordnung für eure Nachkommen, überall, wo ihr wohnt, daß ihr weder Fett noch Blut esset." 3.Mose 3:17.

8.  Helfen wir den Bedürftigten. „Das aber ist ein Fasten, an dem ich Gefallen habe: Laß los, die du mit Unrecht gebunden hast, laß ledig, auf die du das Joch gelegt hast! Gib frei, die du bedrückst, reiß jedes Joch weg! Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut!" Jesaja 58:6-8.

9. Haben wir Vertrauen zu Gott und gehorchen wir ihm. „Mein Sohn, merke auf meine Rede und neige dein Ohr zu meinen Worten…denn sie sind das Leben denen, die sie finden, und heilsam ihrem ganzen Leibe." Sprüche 4:20,22.

10. Was immer wir tun, tun wir das zu Gottes Ehre. „Ob ihr nun eßt oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre." 1. Korinther 10:31.


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