Das gefälschte Siegel Gottes


In Kapitel 11 haben wir gelernt, daß das Siegel Gottes der Sabbat ist. Es ist nicht ein sichtbares Zeichen, das von allen Leuten gesehen werden kann, sondern nur von den Engeln im Himmel, denn es hat mit dem moralischen Charakter der Person zu tun und ist ein Beweis in wessen Diensten man steht. So wie das Siegel Gottes auf den Stirnen seiner wahren und treuen Anhänger geschrieben ist, so steht auch der Name „Mysterium, Babylon, Mutter aller Huren" auf der Stirn der Hure, und auch sehr passend, auf der Stirn ihrer eigenen Anhänger geschrieben, die man daran erkennen kann, wem sie Dienst leisten und wen sie anbeten, und demzufolge das Merkmal des Biestes auf der Stirn oder auf der Hand erhalten werden. Ich zitiere nun von Thunder of Justice, S.329  um Ihnen zu zeigen, was da bezüglich des Siegels Gottes gelehrt wird: „Dann hörte ich, wie er rief: ‚Kommt her, ihr Geißeln von der Stadt, und bringt eure Waffen der Vernichtung mit...' Er rief den Mann in Weiß, der eine Feder zum Schreiben mit Tinte an seinem Gürtel hatte und sagte: ‚Gehe durch die Stadt, durch ganz Jerusalem, und markiere ein Kreuz auf der Stirn all derer, die sich über den Dreck und die Untaten, die dort ausgeübt werden, beschweren und es verurteilen.' Ich hörte, wie er zu den anderen sagte: ‚Folgt ihm überall hin, und schlagt zu! Zeigt kein Mitleid, verschont niemanden! Tötet die alten und die jungen Männer, die jungen Frauen, die Mütter und die Kinder! Bringt sie alle ohne Ausnahme um! Doch rührt keinen von denen an, die ein Kreuz auf der Stirn haben! Beginnt in meinem Heiligtum!'" (Hesekiel 9:1-6).

Bitte beachten Sie, daß die obigen Autoren nur Hesekiel 9:1-6 zitiert haben. Ich schlage vor, daß Sie jetzt Ihre Bibel nehmen und auf Hesekiel 9 öffnen und Verse 1-6 nachlesen. Finden Sie das Wort „Kreuz" in irgendeinem dieser Verse? Die Bibel spricht nur davon „ein Kennzeichen auf der Stirn der Männer zu machen, die wegen aller der Greuel dort seufzen und stöhnen" (Vers 4) und dann „tötet Alte und Junge... aber rührt niemanden an, der das Kennzeichen hat." (Vers 6). Sehen Sie das Wort „Kreuz" in irgendeinem dieser Verse, ganz gleich welch auch immer Bibel Sie benutzen? Nun, warum denn nicht? Weil das Wort einfach nicht da ist! Wie könnte man den Verfechtern der Marienbewegung Glauben schenken, wenn sie offensichtlich Worte zur Bibel hinzufügen, die nicht im Original sind?

Die einzige Erklärung, die ich für diese Herleitung finden kann, ist eine Fußnote, die auf Vers 4 der katholischen Ausführung der Douay-Confraternity Bibel kommentiert. Die Fußnote für die oben genannten Verse erklärt: „Die Markierung Thau, Thau oder Tau, ist der letzte Buchstabe im hebräischen Alphabet und bedeutet ein Zeichen oder Markierung, was der Grund ist, weshalb manche Übersetzer diese Stelle als ‚Merkmal geben' ausdrücken, oder ‚Zeichen markieren', ohne anzugeben, was das Merkmal oder Zeichen eigentlich ist. Aber St. Hieronymus und andere Dolmetscher folgern, daß es die Form des Buchstabes Thau war, der im alten hebräischen Alphabet die Form eines Kreuzes hatte."

Diese Beweisführung ist einfach absurd, denn wenn Sie den Ursprung von Thau oder Tau und den vom Worte ‚Kreuz' nachforschen, werden Sie erstaunt sein, was Sie ausfinden. In dem Buch The Two Babylons von Alexander Hislop lesen wir: „Das gleiche Zeichen des Kreuzes, das Rom jetzt verehrt, wurde in den babylonischen Mysterien verwendet; es wurde vom Heidentum zu den gleichen magischen Zwecken verwendet und mit den gleichen Ehren bedacht. Das, was jetzt als das christliche Kreuz bezeichnet wird, war ursprünglich ganz und gar kein christliches Wahrzeichen, sondern das mystische Tau der Chaldäer und Ägypter, die ursprüngliche Form des Buchstabens T, die Initiale des Namens Tammuz. Im Hebräischen (grundsätzlich genau wie im Altchaldäischen) fand man es auf Münzen. Dieses mystische Tau wurde bei der Taufe auf die Stirn derjenigen gezeichnet, die in die Mysterien eingeweiht wurden [es ist interessant, daß katholische Priester das Zeichen des Kreuzes bei der Taufe auf der Stirn von Säuglingen andeuten], und in jeder erdenklichen Weise als ein höchst heiliges Symbol verwendet. Um Tammuz mit der Sonne in Verbindung zu bringen, wurde es manchmal an den Sonnenkreis angeschlossen; manchmal wurde es auch  in den Kreis eingefügt. Ob das Malteserkreuz, das die römischen Bischöfe als Symbol ihrer bischöflichen Würde an ihre Namen anfügen, der Buchstabe T ist, mag bezweifelt werden. Jedoch gibt es anscheinend keinen Grund zu bezweifeln, daß dieses Malteserkreuz ein ausdrückliches Symbol für die Sonne ist, denn Layard [Autor von Ninive and Babylon] fand es als heiliges Symbol in Ninive in einer Verbindung, durch die er es mit der Sonne gleichsetzen mußte. Das mystische Tau, das Symbol der großen Gottheit, wurde ‚Lebenszeichen' genannt; es war auf die Amtskleider der Priester gezeichnet wie auf die Amtskleider der Priester Roms; es wurde von Königen in der Hand getragen als Zeichen ihrer Würde oder ihrer von Gott verliehenen Autorität. Die vestalischen Jungfrauen des heidnischen Roms trugen es an ihren Halskettchen, so wie es die Nonnen heute tun. Die Ägypter und viele der wilden Völker, mit denen sie Umgang pflegten, taten das gleiche, wie es die ägyptischen Denkmäler bezeugen... Es wurde in Mexiko verehrt, lange Zeit bevor die römisch-katholischen Missionare dort landeten; große Steinkreuze wurden wahrscheinlich für den ‚Regengott' aufgerichtet. Das so weit und breit verehrte oder als heiliges Wahrzeichen betrachtete Kreuz war das unzweifelhafte Symbol des Bacchus, des babylonischen Messias, denn er wurde mit einem mit Kreuzen übersäten Stirnband dargestellt. Dieses Symbol des babylonischen Gottes wird heutzutage in der ganzen weiten Wildnis des Landes der Tataren geehrt, wo der Buddhismus vorherrscht... ‚Das Kreuz', sagt Colonel Wilford in (seinen) ‚Asiatischen Forschungen'... ‚es entspricht exakt dem Kreuz der Manichäer, aus dem Blätter und Blüten hervorgehen. Dieses Kreuz, das Blätter und Blüten (und auch Früchte, wie mir gesagt wird) hervorbringt, wird göttlicher Baum, Baum der Götter, Baum des Lebens und der Erkenntnis und fruchtbar genannt in allem, was gut und wünschenswert ist, und es wird in das irdische Paradies gesetzt.'" (The Two Babylons, S.197-199). Ist da irgendeine Frage, ob Gott das „T" für Tammuz als Merkmal oder Zeichen auf die Stirn seiner wahren und gläubigen Leute geben würde? „Es war ein wesentliches Prinzip des babylonischen Systems, daß die Sonne bzw. Baal der eine und einzige Gott war. Wenn daher Tammuz als fleischgewordener Gott angebetet wurde, bedeutete dies auch, daß er eine Inkarnation der Sonne war." (Ibid. S.96).

Erinnern Sie sich an die Worte von Elia, als er Ahab und die vierhundert „Propheten von Baal" während der großen Auseinandersetzung auf dem Berg von Karmel konfrontierte: „Und es geschah, als Ahab Elia sah, da sagte Ahab zu ihm: Bist du da, der Israel ins Unglück gebracht hat? [Elia war ein Prophet der Reformation, die Stimme von jemandem, der in der Wildnis predigte um Sündhaftigkeit zu verurteilen, und die Flut des Bösen zurückzudrängen, und der Israel aufrütteln wollte ihre Sünden zu bereuen und auf die Anbetung von Götzen zu verzichten und sich wieder zurückzuwenden ernsthaft die Gebote des Herrn zu beachten]. Er aber sagte: Nicht ich habe Israel ins Unglück gebracht, sondern du und das Haus deines Vaters, indem ihr euch von den Geboten des Herrn getrennt habt und Baal nachgelaufen seid... Da trat Elia vor das ganze Volk und sprach: Wie lange wollt ihr auf beiden Seiten hinken? Ist der Herr Gott, so folgt ihm nach, ist es aber Baal, so folgt ihm! Und das Volk erwiderte ihm kein Wort." (1.Könige 18:17,18,21). Die Geschichte geht weiter, Elia brachte all die falschen Propheten von Baal um, weil sie ablehnten ihre götzendienerischen Rituale zu bereuen und weiterhin darauf bestanden, den Sonnengott anzubeten, d.h. das Objekt der Schöpfung, anstatt den Schöpfer selbst. Das Kreuz, oder „T" ist ein Zeichen oder Merkmal vom Gott der Natur, von Tammuz, oder Baal, und infolgedessen von Satan - der falsche Gott, der den wahren Gott, Jesus Christus, auf das heidnische Kreuz oder „T" gehangen hat, zu leiden bis daß er sterbe! Wie viele Christen hinken auf zwei Seiten, indem sie ihren götzendienerischen Gewohnheiten der Verehrung von Abgöttern nachgehen, ob in der Form von Bildern oder Statuen oder auch Toten, von denen man glaubt, daß sie leben, wie zum Beispiel die Jungfrau Maria oder die Heiligen? Sie behaupten, daß sie den Herrn von ganzem Herzen lieben, obwohl sie diese Götzen anbeten, was er kategorisch mit kraftvollen Worten ausdrücklich verboten hat.

Ein weiteres modern heidnisches von den Mysterien angenommenes Brauchtum ist der Tierkreis, den die Griechen von den Chaldäern übernommen haben. Ist dieses schändliche Zeichen etwa im katholischen System zur Schau gestellt? Das Sonnenrad, oder das Rad der Sonne (das System handelt von der Astrologie - Studie von Sonne, Mond, Planeten, und Sternen zum Zweck der Zukunftsvoraussage - was von den Chaldäern und Babyloniern stammt, deren Namen sogar mit Astrologen gleichgesetzt wird), kann man nicht nur in buddhistischen Tempeln und Tempeln in Indien, sondern auch auf den Altären und Decken in den Kathedralen der römisch-katholischen Kirche betrachten - und auch in der Kathedrale von Notre Dame in Frankreich, und im Kloster von St. Ignatius in Spanien. Aber „das größte okkult Sonnenrad auf der Erde ist zweifellos der St. Peters Platz in Rom. Von der Luft können Sie das Rad innerhalb eines Rades mit acht Speichen erkennen, ein weit verbreitetes Symbol der kosmischen Energie im Heidentum. Aus der Mitte ragt ein Obelisk hervor, das alte Symbol von Osiris, des phallischen Sonnengotts von Ägypten." [Information vom Buch The New Illustrated Great Controversy]. Es sollte auch beachtet werden, weil sich die Astrologie und das Zeichen des Tierkreises ja mit der Voraussage Ihrer Zukunft befassen und ob Sie einen „glücklichen" oder „unglücklichen Tag" im Horoskope haben (Wahrsagerei & Zauberei), daß sie deshalb als Hexen klassifiziert werden und mit denjenigen die einen Wahrsagergeist haben und deshalb dem Herrn zuwider sind (5.Mose18:10-12, 3.Mose 19:26).

Liebe Freunde, zum Siegel Gottes zurückkommend, können wir sehr klar erkennen, daß es nicht eine Tätowierung des heidnischen Kreuzes ist, das auf den Stirnen der Heiligen eingraviert wird, sondern die Gebote Gottes, die seinen eigenen Charakter reflektieren, die in ihren Gedanken oder auf ihren Stirnen rechtmäßig eingeprägt werden. Genauer gesagt ist es der Sabbat, das vierte Gebot, das Zeichen oder Siegel Gottes [siehe Hezekiel 20:12 und vergleiche mit Römer 4:11 um zu ermitteln, daß „Siegel" und „Zeichen" in der Heiligen Schrift austauschbar verwendet werden], denn der Sabbat kennzeichnet sie als seine wahrhaftigen Leute, die „Ihn anbeten, der den Himmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat." (Offb.14:7). Es ist das einzige Gebot, das Gott als Schöpfer kennzeichnet, das einzige Wesen im ganzen Universum, das verdient angebetet zu werden, und das seine wahren Leute hervorhebt, die den Sabbat des siebten Tages heilig halten! Warum folgen Billionen von Menschen den Traditionen von Rom, anstatt sich an „So spricht der Herr" zu richten? Im Buch 5.Mose lesen wir folgendes: „... daß du den Herrn, deinen Gott, fürchtest und alle seine Gebote hältst... und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen, und sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt oder unterwegs bist, wenn du dich niederlegst oder aufstehst. Und du sollst sie zum Zeichen auf deine Hand binden, und sie sollen dir ein Merkzeichen zwischen deinen Augen sein." (5.Mose 6:2, 6-8).

Ein Punkt von Interesse, der erwähnt werden muß, ist, daß der Thunder of Justice behauptet, daß Christus die folgende Nachricht an Julka von Zagreb im ehemaligen Jugoslawien gab: „Das wird die kleine Herde sein [diejenigen, die durch das große Drangsal der letzten Tage gehen] und ich werde über ihnen schweben. Dann wird es einen Hirten und einen Glauben geben, den der römisch-katholischen Kirche, die ich gegründet hatte, als ich sichtbar auf der Erde war. Nach dieser Bedrängnis, die ich jetzt erlaube meine hartnäckigen Leute hier auf  Erden zu überkommen, wird dort eine gute und reine Rasse entstehen und die Erde wird mit meinen Gaben überfließen. Dann werden meine Söhne und Töchter meine Gebote beachten, so wird alles leben und wachsen mit meinem Segen für dreißig Jahre. Später werden meine Leute wieder zum Übel neigen und sündigen. Ich werde meine Boten, Elia und Henoch, vom Himmel senden, um die Menschen im wahren Glauben zu unterweisen." (The Thunder of Justice, S.354).

Liebe Freunde, sehen Sie etwas falsch im obigen Paragraph? Erstens - hat Christus die römisch-katholische Kirche gegründet, als er hier auf Erden war, oder hat es sich auf Grund der Apostasie ergeben, wie Paulus es vorausgesagt hatte? Zweitens - Die Gebote, worauf hier verwiesen wird, sind nicht die zehn Gebote, wie sie Gott uns gegeben hat, sondern die Gebote von Rom mit der Änderung des Sabbats, des vierten Gebotes zum Sonntag, dem dritten Gebot. Drittens - Wo in der Bibel lesen wir von einen Zeitraum von dreißig Jahren zum Ende der Weltgeschichte? Viertens - dieser falsche Christus behauptet, daß er seine Boten senden wird, Elia und Henoch, Wächter des Sabbats des siebten Tages, um die Menschheit in der römisch-katholischen Doktrin anzuweisen! Elia und Henoch, die beide bemerkte Feinde der Apostasie waren, würden die falschen Doktrinen von Rom nie unterstützen! Und, außerdem würden sie nicht hinsichtlich des Sonntagssabbats - „des ehrwürdigen Tages der Sonne" - aufgeklärt werden müssen, des Tages, der vermutlich als neuer Ruhetag von Gott für seine Anbetung festgesetzt wurde? Elia würde den Hellsehern von Baal aufs Neue ins Gesicht sehen müssen! Wie absurd!! Aber nicht, wenn man bedenkt, daß diese „Boten" der Jungfrau Maria in Wirklichkeit Dämonen sind! Vergessen Sie nie, was ich Ihnen mitzuteilen habe: Satan mischt der Wahrheit immer ein wenig Irrtum bei - es ist wie Gift, das in gesunder Nahrung getarnt ist. Das Gift wirkt sich dann gefährlicher aus, weil man es nicht erkennen kann!

Es sollte bemerkt werden, daß alle, die gemäß Hesekiel 9:4 vernichtet werden und nicht das Merkmal oder Siegel Gottes haben, diejenigen sind, die die abscheulichen Abgöttereien praktiziert haben, welche im vorhergehenden Kapitel (Hesekiel 8) erwähnt wurden. Dort schildert Hesekiel einige der gräulichsten Brauchtümer der „Ältesten von Juda" - der Priester, die den wahren Gott beleidigt haben. Hesekiel sieht im Eingang, am Tor des Altars (mit anderen Worten, in der Kirche - ein der Anbetung des wahren Gottes gewidmeter Platz), Bildnisse von falschen Göttern, insbesondere eins, daß Gottes Zorn erweckt, das „Bildnis der Eifersucht." (Vers 3). Dieses Bildnis provoziert ganz besonders seine hohe Unzufriedenheit oder „Eifersucht", denn die babylonischen Madonna - die sogenannte Königin des Himmels - zeigt „den abscheulichen Charakter dieses Götzendienstes... weil man sagt, daß das Kind, das sie zur Anbetung hochhält, Jesus heißt." (The two Babylons, S.88). Und warum ist das so? Weil die falsche „Madonna" im Namen von Jesus, des Sohnes Gottes, Scharen zum Verderben führt, wenngleich Gott es mit solch außerordentlicher Hingabe geboten hat, daß diese verführten Opfer stattdessen durch das unschätzbare Geschenk des wahren Erlösers der Menschheit immerwährendes Leben haben sollen. Was hier geschieht, ist sowohl frevelhaft wie auch gotteslästerhaft! Aber man kann mit Genugtuung feststellen, daß die Götzendiener selbst die Opfer von Hesekiel 9 sind - einschließlich derer von der Marienbewegung, die darauf bestehen, daß das Merkmal Gottes ein Kreuz auf der Stirn ist! Vergessen Sie nie, liebe Leser, daß es das Ebenbild Gottes ist, das der Mensch in Eden verloren hat (siehe 1.Mose 1:26), was Gott aber in uns allen wiederherstellen möchte (siehe 2.Petrus 1:3,4) durch die Vermittlung des heiligen Geistes (siehe 2.Cor.3:18).


Thunder of Justice ist die Englische Originalfassung
des Deutschen Titels „Donner der Gerechtigkeit"

Amerikanische Originalfassung The two Babylons" ist auf Deutsch
vom Internet erhältlich unter dem Titel „Von Babylon nach Rom."
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von Babylon nach Rom

 

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