2 - Das Biest identifiziert


„Und ich stand am Meeresstrand auf dem Sand und sah, wie ein Biest aus dem Meer aufstieg, das sieben Köpfe und zehn Hörner hatte und auf seinen Hörnern zehn Kronen, und auf seinen Köpfen den Namen der Lästerung." (Offenbarung 13:1)

Hier sehen wir das Biest mit dem furchtbaren Malzeichen. Auf keinen Fall wollen wir dieses Malzeichen bekommen! Die schrecklichste Warnung aller Zeiten ist dagegen ausgerichtet (siehe Offenbarung 14:9,10). Aber bevor wir erfahren, was das Malzeichen ist, müssen wir bestimmen, wer das Biest ist. Das sollte aber keine Schwierigkeit bereiten. Tatsächlich, die Bibel macht es so deutlich, daß ich einfach die Eigenschaften aufzählen will, und Sie können mir dann sagen, wer es ist. Sind Sie bereit?

1. In Prophezeiung stellt ein Biest ein Königreich dar, eine Nation, eine Macht.  Das prophetische Buch von Daniel erklärt: „Das vierte Biest wird das vierte Königreich auf Erden sein." (Daniel 7:23).

2. Dieses Biest steigt aus dem „Meer" auf.  Wenn ein Biest aus dem Meer aufsteigt, bedeutet es, daß die neue Macht sich in einem dicht besiedelten Gebiet erhebt, inmitten von „Völkern, Scharen, und Nationen und Sprachen." (Offenbarung 17:15). Um das zu erreichen, würde es die existierenden Völker überwinden müssen.

3. Dieses Biest hat sieben Köpfe und zehn Hörner. Der Kopf stellt das Hauptamt (oder Sitz) einer Regierung dar.  Der Kopf (oder das Haupt) eines Landes ist demzufolge ein „Landsitz".
Ein „Horn" stellt einen König, einen Machthaber dar. „Und die zehn Hörner bedeuten, daß aus diesem Königreich sich zehn Könige erheben werden." (Daniel 7:24). Das Biest ist eine Macht mit einem Mann als Oberhaupt. Sie werden feststellen, daß die Bibel selbst alle Bedeutungen klarmacht.

4. Das Biest hat den „Namen Lästerung." (Offenbarung 13:1). Was versteht man unter Lästerung?
Auch hier erklärt die Bibel selbst, worum es sich dreht.  In Johannes 10:32,33 erfahren wir, daß die Juden Jesus steinigen wollten. Jesus fragte sie dann, warum sie ihn steinigen wollten, und sie antworteten: „Wir wollen dich nicht wegen einer guten Tat steinigen, sondern wegen Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott."
Erstaunlich! Gotteslästerung ist, wenn ein Mensch behauptet, Gott zu sein! Natürlich lästerte Jesus nicht, denn er ist Gott. Jedoch für jemanden geringer als Gott ist es recht zutreffend. Aber das ist nicht alles!
In Markus 2:5-11 können wir lesen, wie ein gelähmter Mann in ein Haus gelangen wollte, wo Jesus sich aufhielt. Aber es stellte sich heraus, daß es schon überfüllt war. Somit überzeugte er seine Freunde ihn auf das Dach zu tragen und es zu öffnen, um ihn dann herunterzulassen, wo Jesus war.
Als er herunterkam, blickte Jesus in seine flehenden Augen und wußte sogleich, daß der arme Mann Vergebung der Sünden und Frieden mit Gott viel dringender brauchte, als körperliche Heilung. Da sprach Jesus zu dem Gelähmten: „Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!" (Markus 2:5).
Können Sie sich den wunderbaren Frieden und die Freude vorstellen, die seine Seele im selben Augenblick durchdringten? Aber die religiösen Führer kümmerten sich recht wenig um die Seele des Mannes. Sie waren nur darauf aus einige Worte von Jesus zu erhaschen, die sie dazu benutzen würden ihn zu Tode zu verurteilen. Die Bibel spricht davon, daß sie bei sich dachten: ‚Warum spricht dieser Mann solche Gotteslästerungen? Wer kann Sünden vergeben als nur Gott allein?' Der Heiland erkannte ihre Gedanken und sagte zu ihnen: „Was für Gedanken habt ihr in euren Herzen?"  Dann fragte er sie was einfacher zu sagen wäre: „Deine Sünden sind dir vergeben," oder zu sagen: „Steh auf, nimm deine Tragbahre und geh umher?" Jesus heilte den Mann vor ihren Augen, und, zum Erstaunen der Leute, stand er auf und verließ das Haus.

Auch hier hatte Jesus keine Gotteslästerung begangen, als er die Sünden des Gelähmten vergab, denn er ist in der Gottheit einbegriffen. Er hatte das gute Recht, zu wem auch immer er wollte, diese lieben Worte der Vergebung der Sünden zu erklären, so daß der Friede des Himmels die Seele durchfluten würde.  Er hatte auch das Recht zu sagen: „Gehet hin und sündigt hinfort nicht mehr," und die Schuldigen, bedrückt, traurig und geistlos, wie sie waren, würden sich dann frohen Mutes aufmachen. Sie würden ein neues und selbstloses Leben des Gehorsams gegenüber Gott beginnen - ein glückliches Leben in Frieden.

Sie konnten Jesus ins Gesicht schlagen und eine Dornenkrone auf seine heilige Stirn drücken, sie konnten ihn schlagen, bis sein Rücken wie rohes Fleisch war, aber sie konnten ihm nicht seines königlichen Rechts berauben, selbst dem größten aller Sünder zu vergeben. Wunderbarer Jesus!

Aber für alle die geringer als Gott sind, ist es Gotteslästerung, jemandem die Sünden zu vergeben.

Bezüglich des Biestes steht geschrieben: „...und auf seinen Köpfen den Namen Lästerung." (Offenbarung 13:1). Die eigenen Führer dieser Macht behaupten Gott auf Erden zu sein und die Fähigkeit zu haben den Menschen die Sünden zu vergeben.

5.  „...und der Drache gab ihm (dem Biest) seine Macht, seinen Thron und große Autorität." (Offenbarung 13:2).

Es ist klar, daß das Biest sein „Amt" und „Autorität" von dem Drachen bekommt. Aber wer ist der Drache?

Hier ist es: „Und er ergriff den Drachen, die alte Schlange, das ist der Teufel und Satan, und fesselte ihn für tausend Jahre." (Offenbarung 20:2).  Der Drache ist Satan. Aber da ist noch mehr.

„Ein anderes Zeichen erschien am Himmel: ein Drache, groß und feuerrot, mit sieben Köpfen und zehn Hörnern und mit sieben Kronen auf seinen Köpfen. Sein Schwanz fegte ein Drittel der Sterne vom Himmel und warf sie auf die Erde herab. Der Drache stand vor der Frau, die gebären sollte; er wollte ihr Kind verschlingen, sobald es geboren war. Und sie gebar ein Kind, einen Sohn, der über alle Völker mit eisernem Zepter herrschen wird. Und ihr Kind wurde zu Gott und zu seinem Thron entrückt." (Offenbarung 12:3-5).

Vor einigen Jahren, behauptete ein Mann in Chicago, daß er das männliche Kind ist! Könnte er es gewesen sein? Wohl kaum!

Offenbarung 19:15,16 macht es klar erkenntlich, daß Christus das männliche Kind ist.

So stellt der „Drache" nicht nur Satan, sondern auch ein Königreich dar, was Satan benutzte, um zu versuchen, das Jesuskind zu töten, sobald es geboren war. Nun, welches Königreich war es, dessen König die Vernichtung aller Babys in Bethlehem anordnete?

Natürlich! Es war König Herodes. Er war ein Angestellter und Mitarbeiter von Rom. Hier ist dann also ein weiterer Hinweis. Das Biest bekommt seine Macht, Sitz, und Autorität von Rom!

Es ist nun ganz klar. Der Drache stellt Rom dar. Rom war das vom Teufel engagierte Reich, wodurch er versuchte den Retter der Welt zu vernichten! Laßt uns das etwas genauer untersuchen.

Der Drache (Rom) hatte „zehn Hörner." Ein Horn wächst aus dem Kopf von einem Tier. Ein Horn, erinnern Sie sich, ist ein König. Als das römische Reich zusammenbrach, teilte es sich in zehn Gebiete auf. Barbarische Stämme hämmerten das römischen Reich jahrelang, bis es auseinander fiel. Die zehn Gebiete wurden dann von zehn Königen beherrscht. Hier sind die Namen der Völker dieser zehn Gebiete: Alemannen, Franken, Burgunder, Sueven, Angelsachsen, Westgoten, Lombarden, Vandalen, Ostgoten, Heruler. Die letzten drei wurden vom Papst vernichtet, weil sie ablehnten „Christen" zu werden. Die Armeen des Kaisers Justinian, in Zusammenarbeit mit dem Papst, haben die Ostgoten aus der Stadt Rom rausgeschmissen. Sie sind mit der Zeit ausgestorben. Im Jahre AD 538 nahm der Papst die Stadt in Besitz, nachdem der Kaiser verfügte, daß der Papst das Haupt aller Christlichen Kirchen sein sollte. Die zehn Gebiete sind die zehn Hörner des „Drachen"  (für weitere Einzelheiten siehe ANHANG - 1).

Betrachten Sie nun den folgenden erstaunlichen Zusammenhang:

6. „Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten, alle, deren Namen seit der Erschaffung der Welt nicht im Lebensbuch Lammes geschrieben stehen, das geschlachtet wurde." (Offenbarung 13:8). Das ist also nicht nur eine politische, sondern auch eine religiöse Macht. Sie fordert Anbetung und bekommt sie.

7.  Es ist eine weltweite Macht: „...die ganze Welt wunderte sich über das Biest." (Offenbarung 13:3).
Vielleicht wissen Sie bereits, wer das Biest ist.
Können Sie sich eine weltweite politische und religiöse Macht vorstellen mit einem Mann als Oberhaupt, der behauptet Gott auf Erden zu sein und Sünden vergeben zu können? Der seinen „Sitz" (Thron) und seine Autorität von Rom erhielt? Können Sie sich einen Kirch-Staat vorstellen, über dessen Oberhaupt sich die ganze Welt „wunderte"?

Nun möchte ich Ihnen etwas mitteilen, das sehr wichtig ist. Der Grund, weshalb Gott sich so eindringlich gegen die Verehrung des Biestes ausspricht, ist der, nämlich, daß er die Menschen liebt. Er liebt nicht nur alle Menschen, sondern auch Sie persönlich. Er weiß, daß kein Mensch glücklich sein kann, der dieser Macht Gehorsam leistet und ihr Malzeichen annimmt. Er weiß, daß „...sie Tag und Nacht keine Ruhe haben, die das Biest und sein Bildnis anbeten und das Malzeichen seines Namens annehmen." (Offenbarung 14:11). Wer dieser Macht Folge leistet, wird keine Ruhe finden. Gott liebt uns dermaßen, daß er uns in der stärksten Sprache warnt, die man sich vorstellen kann. Nun geben Sie acht:

„Und ein dritter Engel folgte ihnen und sprach mit lauter Stimme: Wenn jemand das Biest und sein Bildnis anbetet und das Malzeichen auf seiner Stirn oder Hand annimmt, der wird vom Wein des Zornes Gottes trinken, der unvermischt in den Kelch seines Zornes eingeschenkt ist." (Offenbarung 14:9,10). Eine starke Aussage. Die Sprache der Liebe ist besonders stark, wenn es um Leben und Tod geht, und  jemand betroffen ist, den man lieb hat.

Nun frage ich Sie, was hätte er sonst noch tun können? Gott sandte seinen eigenen Sohn um den Höllentod zu erleiden, den wir eigentlich verdient haben. Niemand braucht das schreckliche Schicksal von denen zu erleben, die dem Biest folgen und sein Malzeichen erhalten. Jesus hat dafür gesorgt, daß wir einen Ausweg haben. Er hat das Leiden von Gethsemane und die Tortur von diesem Schauprozess erlitten, wo sie ihn schlugen, bis sein Rücken rohes Fleisch war. Sie beugten sich mit Spott vor ihm nieder und schlugen ihn mit einem Knüppel auf den Kopf, um die Dornen in seine Stirn zu treiben, bis das Blut von seinem Gesicht herunterlief. Stellen Sie sich vor, wie er sich auf dem Weg nach Golgatha wankend vorwärts bewegt. Der Sohn Gottes fällt mit seinem Gesicht vornüber in den Dreck. Er erträgt den schrecklichen Horror unserer Sünden, während sein Blut tröpfelnd am Stamm des Kreuzes niederrinnt. Sehen Sie doch, wie seine Lippen beben, als er in Verzweiflung ausrief: „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?"

Da hängt er auf dem Kreuz - wie eine Schlange auf einem Pol - und krümmt sich vor Schmerz in seiner Todesnot, und trinkt die letzten Tropfen von Gottes Zorn wegen unserer Sünden. „Wie Moses in der Wüste die Schlange erhoben hatte", so wurde auch Jesus erhoben - Ihretwegen, d.h. für Sie.  Können Sie das erfassen?  Er hat es für Sie getan.  Er hat auf sich genommen, was Sie und ich verdient haben.  Verstehen Sie nun, warum unser himmlischer Vater so besorgt ist, daß wir nicht dem Biest folgen oder das Malzeichen bekommen? Die Strafe braucht uns nicht zu treffen, denn Jesus hat alles bezahlt. Als sie die Spikes in sein zartes Fleisch hämmerten und Jesus betete: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun" - hat er auch für Sie gebetet und somit auch für mich. Sie waren in diesem Gebet miteinbegriffen! Werden Sie ihn jetzt als Ihren persönlichen Retter von Sünde und Tod begrüßen und ihm ständig nachfolgen?

Sie werden so froh sein, daß Sie ihn akzeptiert haben.

Wenn Sie ihm Vertrauen schenken und Gehorsam leisten - selbst bis zum Tod - wenn Sie mit Gebet in seiner Liebe bleiben und täglich die Bibel lesen; wenn Sie sich ihm völlig hingeben und ein liebevolles, frohes Verhältnis mit ihm haben, nur dann können Sie sicher sein nicht in die Falle zu geraten das Biest anzubeten und sein Malzeichen zu bekommen - nur dann.  Gleich werden Sie ausfindig machen, warum das alles so ist.

Bei der Identifikation des Biestes spricht Gott nicht von ehrlichen, aufrichtigen Leuten, die damit verbunden sind ohne sich dessen bewußt zu sein. Wissen Sie, was ich meine? Er spricht über „das System"; die Führer, die wissen, was sie tun und absichtlich sündigen und Gottes Wort ändern.  Ist das klar?  Unser Gott ist ein gefühlvoller Vater. Er zieht nur diejenigen zur Rechenschaft,  die verstehen, was die Bibel verlangt und mit vollem Bewußtsein Unrecht tun, oder wer sich davon abwendet sein Wort zu hören und absichtlich vorgibt „ignorant" zu sein.

Das Biest ist schon hier. Viele ehrliche Christen, die damit verwickelt sind, werden diesbezüglich bald die Tatsachen erkennen. Sie werden Gottes Aufruf hören sich davon zu trennen. Und sie werden sich danach richten. Lassen Sie sich nicht bereden, daß das „Biest" ein Komputer irgendwo in Europa ist. Das ist nur ein Vorwand um uns davon abzulenken, worauf die Bibel deutlich hinweist. Gottes Wort macht es so klar, daß ein aufrichtiges Kind kein Problem haben würde es zu verstehen. Der nächste Punkt in der Identifizierung des Biestes ist recht erstaunlich.

8. Es hat die Eigentümlichkeiten der vier Biester (Nationen), die schon in früheren Zeiten existierten.  Achten Sie genau, wie das alles zusammenhängt:
„Und das Biest, das ich sah, war gleich einem Panther und seine Füße wie die eines Bären und sein Maul wie das eines Löwen. Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Autorität." (Offenbarung 13:2).

Um welche Nationen ist hiervon die Rede? Die Bibel gibt uns die Antwort. Dieselben vier Biester treten auch in Daniel Kapitel 7 auf. „Diese großen Biester, vier an der Zahl, sind vier Könige, die sich auf der Erde erheben werden." (Daniel 7:17). Das sind die vier Weltreiche, die nacheinander von Daniels Zeit bis zum Zerfall des Römischen Reiches herrschten. Zuerst kam das Babylonische Reich  (605 - 538 B.C.), dann das Medo-Persisches Reich (538 - 331 B.C.), das Griechisches Reich (331 - 168 B.C.), und das Römische Reich (168 B.C. - 476 A.D.). Die vollständige Beschreibung finden wir in Daniel 7.

„Daniel legte los und sprach:  Ich schaute in meiner Vision in der Nacht, und siehe, die vier Winde des Himmels wühlten das große Meer auf.  Und vier große Biester stiegen aus dem Meer herauf, jedes verschieden vom anderen.

Das erste war wie ein Löwe und hatte Adlerflügel. Ich sah zu, bis seine Flügel ausgerissen wurden und es von der Erde aufgehoben und wie ein Mensch auf seine Füße gestellt und ihm das Herz eines Menschen gegeben wurde. Und siehe, ein anderes, ein zweites Biest, das war wie ein Bär. Und es war auf der einen Seite aufgerichtet und hatte in seinem Maul drei Rippen zwischen den Zähnen. Und man sprach zu ihm: Steh auf, friss viel Fleisch! Danach blickte ich umher, und siehe, ein anderes Biest wie ein Leopard, das  vier Vogelflügel auf seinem Rücken hatte. Und es hatte vier Köpfe, und Herrschaft wurde ihm gegeben. Nach diesem schaute ich in Visionen der Nacht: Und siehe, ein viertes Biest, furchtbar und schreckenerregend und außergewöhnlich stark, und es hatte große eiserne Zähne. Es fraß und zermalmte, und den Rest zertrat es mit seinen Füßen. Und es war verschieden von allen den Biestern, die vor ihm waren, und es hatte zehn Hörner. Während ich auf die Hörner achtete, siehe, da stieg ein anderes, kleines Horn zwischen ihnen empor, und drei von den ersten Hörnern wurden vor ihm ausgerissen; und siehe, an diesem Horn waren Augen wie Menschenaugen und ein Mund, der große Worte redete." (Daniel 7:2-8).

Welch ein Bild! Hier sind sie, die Biester,  von Daniels Zeit an:
Babylon - der Löwe
Persien - der Bär
Griechenland - der Leopard
Rom - das schreckliche Biest.

Da das Biest mit dem Malzeichen (Offenbarung 13) Ähnlichkeiten mit diesen Vieren hat, wollen wir uns diese etwas genauer ansehen.

Babylon, das durch den zweiflügligen Löwen dargestellt ist, herrschte über die Welt als Daniel lebte. In den Ruinen des alten Babylon sind auch heute noch gebrochene Statuen von Löwen mit zwei Flügeln ersichtlich..

Der Löwe ist ein angebrachtes Symbol für Babylon. Es war das größte von allen altertümlichen Königreichen. Die zwei Flügel sind ein Symbol für die Schnelligkeit, mit der das „goldene Königreich" die zivilisierte Welt dieser Zeit eroberte.

In welcher Hinsicht ist das Biest von Offenbarung 13 wie Babylon?

Das alte Babylon, mehr als 2000 Jahre vor Christus von Nimrod, dem Urenkel Noahs, gegründet (Genesis 10), war eines der Wunder der Welt. Es war in einem perfekten Quadrat angelegt und mit einer großen, hohen, fast 27 meter dicken Wand umgeben. Die eingeschlossene Fläche von 583 km² war in schöner Symmetrie angelegt und mit üppigen Vergnügungsparks und Gärten durchsetzt. Mit vielen Errungenschaften, die bei sich selbst Weltwunder waren, war die Stadt im ganzen ein noch größeres Wunder. Sie hatte eine 97 km lange äußere Mauer mit Wassergraben, Tore durch und durch aus Messing, die hängenden Gärten, einen unterirdischen Tunnel unter dem Euphrat, und eine ideale ästhetische Anordnung, die auch gut zur Verteidigung geeignet war -  diese Stadt, die viele Weltwunder innerhalb ihrer Tore aufweisen konnte, war in sich selbst ein weiteres, noch größeres Wunder der Welt. (1).

Die Herrscher von Babylon verlangten als Götter angebetet zu werden. Für Menschen gewürdigt zu werden, das ist großartig, aber von Menschen angebetet zu werden, das ist Gotteslästerung. Das Oberhaupt der Biestmacht erwartet gerade das!

Wie steht es denn mit dem nächsten Königreich?

Medo-Persien übernahm die Macht in jener schrecklichen Nacht, als König Belsazar, der letzte König von Babylon, eine Party für tausend von seinen Herren veranstaltete. Halb betrunken warf er die heiligen Gefäße vom Tempel Gottes vor seinen Gästen auf den Boden. Das war das allerletzte, die Spitze seiner Untaten! Seine Knie schlotterten, als er mit großer Angst beobachtete, wie eine Hand sein Verhängnis auf die Palastwand schrieb. Hier ist die Schilderung dieser furchtbaren Nacht:

„König Belsazar gab ein rauschendes Fest für tausend der führenden Männer seines Reiches und trank mit ihnen Wein. Da brachte man die goldenen Gefäße, die man aus dem Tempel des Hauses Gottes in Jerusalem weggenommen hatte; und der König mit seinen führenden Männern, seinen Frauen und seinen Nebenfrauen trank daraus.  In derselben Stunde erschienen Finger wie von einer Menschenhand und schrieben gegenüber dem Leuchter auf die getünchte Wand des königlichen Palastes; und der König sah die Hand, wie sie schrieb. Da verfärbte sich das Gesicht des Königs, und seine Gedanken erschreckten ihn, und alle Kraft wich aus seinen Gliedern, und seine Knie schlotterten." (Daniel 5:1,3,5,6).

Welch ein Drama!

Auf Anblick dieser blutlosen Hand ist Belsazar vor Angst gelähmt. Er ruft alle „Astrologen, Chaldäer, und Wahrsager herbei," aber sie sind ihm keine Hilfe. Schließlich schlägt die Königin vor, Daniel um Rat zu fragen. Der korrupte König ist nicht ignorant bezüglich der Tatsache, daß Daniel sich fähig gezeigt hatte, Träume zu interpretieren und Rätsel zu lösen, weil der Gott des Himmels mit ihm war. Aber Belsazar haßt Gott und klassifiziert Daniel nicht einmal mit den weisen Männern.

Aber jetzt, jetzt ist er zu Tode erschrocken. Auf Anregung der Königin wird Daniel hinzugezogen. Achten Sie darauf, was nun passiert:

„Da wurde Daniel vor den König geführt. Und der König sprach zu Daniel: Bist du Daniel, einer der Gefangenen aus Juda, die der König, mein Vater, aus Juda hergebracht hat?" (Daniel 5:13).

Nachdem er erwähnt hatte, daß seine Magier das Schreiben an der Wand nicht entziffern konnten, sagte der König: „Und von dir habe ich gehört, daß du Deutungen geben und Geheimnisse lösen kannst. Wenn du nun diese Schrift lesen und mir ihre Bedeutung erklären kannst, so sollst du mit Purpur bekleidet werden und eine goldene Kette an deinem Hals tragen und als Dritter im Königreich herrschen!" (Daniel 5:16).

Daniel wußte genau, was in der Nacht passieren würde. Irdische Belohnungen waren jetzt nichts wert, denn in ein paar Stunden würden fast alle in diesem Bankettsaal tot sein. Er war nicht dazu gestimmt Belohnungen zu empfangen.

Daniel antwortete dem König: „Deine Geschenke kannst du behalten oder einem anderen geben. Aber ich werde dir die Schrift vorlesen und dir sagen, was sie bedeutet." (Daniel 5:17).

Nachdem er dem König seine Rebellion und seinen Stolz gegenüber Gott zur Erinnerung gebracht hatte, sagte er ihm, was die Worte bedeuteten.

Hier ist die schockierende Botschaft:

„Und das ist die Schrift, die geschrieben steht," sagte Daniel, „Mene, Mene, Tekel Upharsin! Dies ist dann die Bedeutung des Spruches: ‚Mene' bedeutet: Gott hat die Tage deines Königtums gezählt und es beendet! ‚Tekel' bedeutet:  Du bist auf einer Waage gewogen und erkannt nicht akzeptabel zu sein! ‚Peres' bedeutet: Dein Königreich wird aufgeteilt und den Medern und Persern gegeben!"

Der König ist fassungslos. Können Sie sich seine Verzweiflung vorstellen? Er brauchte sich nicht zu quälen seine Verzweiflung loszuwerden!

„In derselben Nacht wurde Belsazar, der König der Chaldäer, umgebracht. Und Darius, der Meder, übernahm das Königreich mit einem Alter von 62 Jahren." (Daniel 5:30,31).

Da haben wir's. Der Löwe mit zwei Flügeln war nun tot.  Das Jahr - 538 B.C: Medo-Persien unter Darius hatte zur rechten Zeit die Führung übernommen. Der Bär von Daniels Traum hatte die Welt erobert.

In welcher Hinsicht ist das Biest von Offenbarung 13  wie Medo-Persien?

Es war ein Grundsatz bei den Medo-Persern, daß, wenn sie ein Gesetz erlassen hatten, es für immer fixiert war und nie wieder rückgängig gemacht werden konnte. Die Regierung wurde als unfehlbar betrachtet.

Sie werden in Kürze erkennen, daß die Biestmacht demselben Grundsatz folgt.

Medo-Persien herrschte, bis daß ein junger Mann mit außerordentlichem Militärgenie in die Quere kam - Alexander der Große.

Er war ein mächtiger Herrscher schon im Alter von 25 Jahren.

Es war der 1.Oktober, 331 BC. Alexander führte seine Armeen gegen die persischen Truppen und besiegte sie im Direktangriff in der Schlacht von Arbela. Somit hatte sich Griechenland auf Grund des Militär Genius von Alexander zum dritten Weltreich erhoben.

Der Leopard von Daniels Vision mit vier Köpfen und vier Flügeln hatte den Medo-Persischen Bären verdrängt.

Aber weshalb vier Köpfe?

Alexander hatte die Welt bezwungen, aber er hatte es nicht fertig gebracht sich selbst zu bezwingen. Bei einer Zecherei trank er den mit Alkohol gefüllten Herkulischen Becher völlig aus. Das war ein großes Gefäß. Der menschliche Magen kann wohl nicht viel mehr als einen Liter aufnehmen.

Zu allem Entsetzen trank er diesen Becher zum zweiten mal. Das war sein Ende. Alexander starb mit hohem Fieber im Alter von 33 Jahren - 323 BC.

In seinem Testament hatte er bestimmt, daß der Stärkste unter ihnen das Königreich haben sollte. Seine vier Generäle Cassander, Lysimachus, Seleucus und Ptolemy jedoch teilten das Reich in 4 Gebiete. Diese sind mit den vier Köpfen des Leoparden Biestes dargestellt.

Worum geht es denn mit den vier Flügeln? Die stellen Schnelligkeit dar. Griechenland hatte die damals bekannte Welt in nur 13 Jahren erobert. Solch eine Leistung ist ohnegleichen.

(Für zusätzliche Information über die Aufteilung des großen griechischen Reiches, siehe Funk und Wagnells Neue Enzyklopädie unter „Alexander III," Seite 390,391).

Vor seinem Tod hatte Alexander den griechischen Städten befohlen, ihn als Gott zu verehren. Das „Biest" von Offenbarung 13 ist „wie ein Leopard," weil es die griechische Kultur annahm und einen Führer hat, der Anbetung als Gott verlangt.

Wer ist das vierte Biest, das „furchtbare" Biest von Daniel Kapitel 7?

„Danach sah ich in Visionen der Nacht ein viertes Biest; es war furchtbar und schrecklich anzusehen und sehr stark; es hatte große Zähne aus Eisen. Es fraß und zermalmte alles, und was übrig blieb, zertrat es mit den Füßen.... und es hatte zehn Hörner." „Das vierte Biest war dann das vierte Königreich auf Erden." (Daniel 7:7,23).

Das vierte Königreich ist Rom, das mit diesem schrecklichen Biest dargestellt ist. Rom hatte Griechenland überwunden (168 BC) und dem „Biest" von Offenbarung 13 schließlich seine Macht gegeben.

Aus dem Kopf von diesem „fürchterlichen Biest" wächst ein zusätzliches „kleines Horn" hervor. Hier ist nun etwas erstaunliches: Das Biest von Offenbarung 13, und das „kleine Horn" von Daniel 7, sind ein und dieselbe Macht! Gott möchte uns zusichern, daß da kein Irrtum ist bezüglich dieser Macht. Somit beschreibt er sie in beiden prophetischen Büchern (Daniel und Offenbarung).

Bibel Prophezeiung ist unwahrscheinlich! Betrachten Sie nur die Beschreibung von dem „kleinem Horn":

„Während ich auf die Hörner achtete, siehe, da stieg ein anderes, kleines Horn zwischen ihnen empor, und drei von den ersten Hörnern wurden vor ihm ausgerissen; und siehe, dieses Horn hatte Augen wie Menschenaugen und ein Maul, das große Dinge redete.... und er wird drei Könige unterwerfen. Und er wird große Reden gegen den Höchsten führen und die Heiligen des Allerhöchsten aufreiben, und wird danach trachten, Zeit und Gesetz zu ändern; und sie werden in seine Hand gegeben werden für eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit." (Daniel 7:8,24,25).

Wenn Sie die Beschreibung des „kleinen Horns" mit der von dem „Biest" in Offenbarung 13 vergleichen, sehen Sie, daß es ein und dieselbe Macht ist (für weitere Einzelheiten in Bezug auf dieses Thema, siehe ANHANG - 1a).

Es ist eine sehr verblüffende Eigenart dieser Macht, daß sie „denken würde, Zeit und Gesetzt zu ändern." (Daniel 7:25). Hier ist ein Mann, der sich mit Gott gleichsetzt und wagt an seinem Gesetz, der Verfassung des Universums, herumzubasteln! Mit gotteslästerlicher Dreistigkeit erledigt er sein Geschäft. Aber was Gott anbetrifft: „Seine Gebote sind unwandelbar, bestätigt für immer und ewig." (Psalm 111:7,8).

9. Der nächste Hinweis über wer das Biest ist, kommt von der Zeitspanne, die Gott für seine Herrschaft bestimmt hat, bevor es seine „tödliche Wunde" erhält. Es soll 1260 Jahre herrschen. Damit da kein Zweifel bestehe, hat Gott diese Zeitspanne siebenmal in Daniel und Offenbarung wiederholt! (eine ausführliche Beschreibung dieser fantastischen Zeitprophezeiung, siehe ANHANG - 2).

Nun noch ein weiterer Anhaltspunkt, bevor ich Ihnen sage, wer das Biest ist.

Es ist nicht nur identisch mit dem „kleinen Horn" von Daniel 7, sondern auch dieselbe Macht, die mit der Dirne dargestellt ist, die auf dem scharlachroten Biest von Offenbarung 17 reitet. Laßt uns das 'mal etwas genauer ansehen.

„Und es kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten, und redete mit mir und sprach: Komm her! Ich will dir das Strafgericht über die große Hure zeigen, die an vielen Wassern sitzt.... und ich sah eine Frau auf einem scharlachroten Biest sitzen, das voller Lästernamen war und sieben Köpfe und zehn Hörner hatte." (Offenbarung 17:1-3).

Da sind diese Köpfe und Hörner wieder. Wir haben schon zuvor erkannt, daß sie mit Rom in Verbindung stehen. Die Hure hat Macht über Rom und reitet es umher - und hat dort ihren Sitz genommen.

Nun scheint das alles klar zu werden. Im folgenden wird das noch deutlicher hervorgebracht.

Die „Hure" stellt ein korruptes Kirchsystem dar, und beachten Sie weiterhin, was die Bibel darüber sagt: „Die Frau war in Purpur und Scharlach gekleidet und mit Gold, Edelsteinen und Perlen geschmückt." (Offenbarung 17:4).

Es handelt sich hier also um eine reiche Kirche.

In Bibelprophezeiung stellt eine Frau eine Kirche dar. Gott vergleicht sein Volk mit einer anmutigen, zarten Frau: „Ich habe die Tochter von Zion mit einer anmutigen und zarten Frau verglichen." (KJV Jeremia 6:2). Eine Jungfrau ist also die reine Kirche Gottes, eine Dirne (Hure) eine korrupte Kirche.

Sie hat den Namen: „Babylon, die Große, Mutter der Huren und aller Abscheulichkeiten der Erde" (Offenbarung 17:5). Es ist nicht nur eine Kirche, es ist eine Mutterkirche und eine Weltmacht. „Und ich sah die Frau berauscht vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu. Und ich wunderte mich, als ich sie sah, mit großer Verwunderung." (Offenbarung 17:6). Oh ja! Sie tötet die Heiligen!

Das ist empörend. Warum sollte unser himmlischer Vater, der so liebevoll und gnädig ist, auf diese Weise über eine Kirche reden und sie vor der Welt bloßstellen? Er, der so mitleidig und liebevoll ist, warum warnt er alle, selbst wenn sie dieser Macht nur Folge leisten und das Malzeichen erhalten, daß sie schließlich im See vom brennenden Schwefel zu Ende kommen werden?

Ich glaube, die Antwort ist, daß es einfach stimmt und wahr ist. Obwohl Gott sehr gutmütig ist, sagt er immer die Wahrheit.

Ich weiß, es ist schrecklich. Hier ist eine korrupte Kirchenmacht, die Satan verwendet, um die ganze Welt zu betrügen und Männer und Frauen ihres ewigen Lebens zu berauben mit seiner durchtriebenen Gaunerei. Wie Nimrod und Alexander der Große hat diese Macht Führer, die die Aufmerksamkeit und Anbetung der Leute vom wahren, lebendigen Gott  zu sich selbst ablenken. Diese Führer veranlassen das Volk, anstatt Gottes Wort zu folgen ihre eigenen Richtlinien zu beachten, anstatt die Gebote Gottes ihre eigenen Gebote zu halten. Deshalb sagt Gott es so, wie es ist, denn er ist der Ursprung der Liebe.

Und denken Sie daran, es gibt viele aufrichtige, gute Christen in dieser korrupten Kirche mit dem Namen „Babylon." Wenn sie Gottes Aufruf hören, werden sie sich danach richten und sich von dieser Kirche trennen.

Nun bedenken Sie die folgende Zitierung aus der Bibel: „Und er rief mit gewaltiger Stimme: Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große! Zur Wohnung von Dämonen ist sie geworden, zur Behausung aller unreinen Geister und zum Schlupfwinkel aller unreinen und abscheulichen Vögel." „Dann hörte ich eine andere Stimme aus dem Himmel rufen: Kommt fort von ihr, mein Volk, beteiligt euch nicht an ihren Sünden, sodaß ihr nicht von ihren Plagen empfangt!" (Offenbarung 18:2,4).

Nun denn, wer ist durch das Biest dargestellt, welche Macht?

  1) - Hat seinen „Thron" und seine „Autorität" vom alten Rom erhalten. Offenbarung 13:2,4
 
2) - Es herrschte über die Welt 1260 Jahre [ von 538 AD bis 1798 AD ]
 
3) - Bekam dann eine „tödliche Wunde", die sich später verheilte.
Offenbarung 13:3
 
4) - Ist sowohl eine politische wie auch eine religiöse Macht, die Anbetung verlangt. Offenbarung 13:4
 
5) - Hat Gottes Gesetz geändert. Daniel 7:25
  6) - Hat einen Führer, der behauptet Gott auf Erden zu sein und Sünden zu vergeben können (Gotteslästerung).
Offenbarung 13:1
 
7) - Es ist eine Mutterkirche (aus ihr sind Töchter hervorgesprungen). Offenbarung 17:5
 
8) - Es hat Krieg gegen die Heiligen geführt. Offenbarung 13:7
 
9) - Es ist eine Weltmacht über die man sich wundert. Offenbarung 13:3,4
10) - Hat einen „Mann" als Oberhaupt, und die Nummer seines Namen beträgt 666.
Offenbarung 13:18

11) - Hat das schreckliche „Malzeichen",  das alle, die es erhalten, dazu bringt in den See mit feurigem Schwefel geworfen zu werden und damit das ewige Leben zu verlieren.
Offenbarung 13:18

Derweil sind die meisten Leute wohl dahinter gekommen, daß es sich hier um das Papsttum handelt. Das ist richtig. Es ist die einzige Macht in der ganzen Welt für die alle aufgeführten Bibeleigenschaften zutreffen.

Aber worum dreht es sich denn bezüglich der Nummer 666?

 

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Worum geht es denn im herkömmlichen Christentum?
 

Wie wird das denn weitergehen?
 

Es ist wohl kaum möglich die Böswilligkeit und das Übel in dieser Welt
zu erfassen ohne dieses Buch gelesen zu haben - download.:

von Babylon nach Rom

 

Wer weiß denn mit Gewißheit was das Malzeichen ist?
 

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Was der Spatz mit der Spätzin macht

Max & Moritz