Anhang - 12


Keine Zeitspanne in der ganzen Weltgeschichte ist je verloren gegangen

( keine Zeit ist jemals verlorengegangen )


Es dauert genau 365 Tage, 5 Stunden, 48 Minuten und 47.8 Sekunden für die Erde einmal um die Sonne herumzukreisen.

Aber es ist nicht möglich das alles in den Kalender einzugliedern. Deshalb der Grund, daß der Kalender ab und zu aufs Neue gebracht werden muß. Deshalb haben wir alle 4 Jahre ein „Schaltjahr."  Im Jahre 1582 hat man entdeckt, daß das Jahr ein wenig länger als 365 Tage ist. Die Astronomen hatten dann 10 Tage hinzugefügt um die Monate auf den neusten Stand zu bringen, aber der wöchentliche Zyklus wurde nicht geändert. Nach Donnerstag dem 4.Tag des Monats kam Freitag der 15.Tag. Somit wurde der Kalender richtig gestellt ohne den wöchentlichen Zyklus irgendwie zu ändern.

Obwohl wir Schaltjahre im Laufe der Jahrhunderte gehabt haben, sind die Wochentage nie geändert worden und nicht einmal eine Minute ist verloren gegangen.

Es hat viele altertümliche Kalender gegeben. Der erste moderne Kalender, wie wir ihn heute haben, wurde im Jahre 45 v. Chr. von Julius Zäsar in Kraft gesetzt. Die Namen der Wochentage, wie wir sie jetzt haben, wurden auch dann schon verwendet.

Viele in alten Zeiten fingen an die Wochentage nach den Namen der Planeten zu benennen, so wie es die Babylonier machten. Die Hebräer und die Bibelverfasser haben das nie getan. Obwohl die heutigen Namen der Wochentage (Sonntag, Montag, usw.) schon zur Zeit von Christus in Gebrauch waren, haben die Autoren der Bibel sich nie daran gerichtet, weil diese Namen ja von heidnischem Ursprung waren.

Die alte Mithra Religion aus der Zeit von Babylon und Persien führte zur Benennung der Wochentage nach den Planeten. Es war Zarathustra, der den Gott Mithra in Persien populär gemacht hatte (ungefähr 630 v. Chr.).

Weil Mithra angeblich ein Gott von großem Mut war, wurden die römischen Soldaten seine Verehrer. In ihren Reisen und Feldzügen brachten sie die Idee, die Wochentage nach den Planeten zu benennen, zu den germanischen Stämmen in der Gegend, die heute als Deutschland bekannt ist. Die Germanen setzten ein paar ihrer eigenen Götter anstelle der Planeten für die Namen der Tage ein (das war vor der Zeit von Christus). Diese Namen wurden beibehalten und sind bis heute bestehen geblieben. Hier ist eine Liste dieser Götter und der entsprechenden heute üblichen Wochentage:

Sonne
Mond
Tiwaz
Wotan
Donar
Frija
Saturn

 

Sonntag
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Samstag


Historiker, die während und sogar vor der Zeit von Christus tätig waren, haben häufig den „Tag der Sonne" und den „Tag des Saturn" erwähnt.

Es ist bemerkenswert, daß der Kalender ständig korrigiert werden muß,  um 365 Tage, 5 Stunden, 48 Minuten und 47.8 Sekunden einzuhalten, während der wöchentliche Zyklus von sieben Tagen sich nie geändert hat.

Dr. W.W. Campbell, Direktor des Lick-Observatoriums in Mount Hamilton, Kalifornien, sichert uns zu: „Die siebentägige Woche war schon im Gebrauch seit der Zeit von Moses, und es besteht kein Grund anzunehmen, daß irgendwelche Unregelmäßigkeiten in der Folge der Wochen und ihrer Tage von der Zeit bis zur heutigen Gegenwart bestanden haben könnten." D.W. Cross „Your Amazing Calendar" - auf Deutsch „Der erstaunliche Kalender" (Taunton: 1972) S. 6, 7.

Zeit kann auf die Sekunde genau durch die Position der Sterne ermittelt werden! Ich habe dem Pentagon in Washington D.C., der Abteilung für Astronomie, geschrieben, und eine freundliche Antwort erhalten. Sie teilten mir mit, daß von der Stellung der Sterne jeder Augenblick schon seit vor 500 v. Chr. vermerkt worden ist.

Dr. J.B. Dimbley, führender Chronologist der britischen chronologischen und astronomischen Gesellschaft, stellte nach Jahren von sorgfältiger Berechnung fest: „Sollte die Menschheit sich weigern die siebentägige Woche zu beachten, so daß die Zeitfolge in Vergessenheit geraten würde, dann könnten die Tage der Woche trotz allem wieder rekonstruiert werden, indem man den Lauf der Planeten beobachtet, oder vermerkt, wann eine Sonnen- oder Mondfinsternis kommt. Diese großen Wächter des Himmels halten die sieben Tage mit wissenschaftlicher Genauigkeit und proklamieren mit lauter Stimme die sieben Tage, die in der inspirierten Schrift dargeboten sind."- „All Past Time" - auf Deutsch „Alles in der Vergangenheit" S.10.

Dr. C.E. Hale, bekannter Astronom, der durch seinen Namen mit einem der Teleskope am Palomar Observatorium verbunden ist, drückte diese Tatsache mit fünf kraftvollen Worten aus: „keine Zeit ist jemals verlorengegangen."

 

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