Anhang - 10


Da sind nur 8-Stellen in der Bibel, die mit Sonntag,
dem ersten Tag der Woche, zu tun haben.


Millionen von gewissenhaften Christen gehen jeden Sonntag (am ersten Tag der Woche) zur Kirche. Sie tun es im Glauben, daß irgendwo oder irgendwann jemand den Tag der Anbetung geändert hat. Entweder das, oder sie sind sich nicht bewußt, daß Gott den siebten Tag, und nicht den ersten Tag der Woche, als seinen heiligen Tag bestimmt hat.

Gewiß, eine Änderung ist tatsächlich gemacht worden - aber wer steckt dahinter?

Wir wissen von der Bibel, daß Gott den Sabbat in der ersten Woche, am Anfang der Weltgeschichte, geschaffen hat. Er hat ihn als besonderen Tag zum Treffen zwischen der Menschheit und sich selbst bestimmt - für uns zum Segen, zur Erholung -  ein Treffen zwischen zwei Seiten, die sich lieben (Gott und die Menschheit).

Hätte Gott seine Meinung geändert bezüglich seiner Verabredung mit uns für diesen besonderen Tag, dann hätte er wohl solch eine bedeutsame Änderung in der Bibel vermerkt, nicht wahr?

Wir haben bereits gesehen, daß die Biest Macht behauptet, die Änderung vorgenommen zu haben. Aber was sagt die Bibel dazu?

Da sind acht Stellen im Neuen Testament, die den ersten Tag der Woche erwähnen. Man sollte sich das genau ansehen um sich der Sachlage zu vergewissern.

Matthäus 28:1
Markus 16:1,2
Markus 16:9
Lukas 24:1
Johannes 20:1
Johannes 20:19
Apostelgeschichte 20:7,8
1.Korinther 16:1,2

Die ersten fünf Stellen zeigen uns nur, daß die Frauen morgens früh zum Grab kamen und feststellten, daß Jesus von den Toten auferstanden war.

Nun schlagen Sie Johannes 20:19 in Ihrer Bibel auf (sechste Stelle). Dort lesen wir, daß Jesus den Jüngern später am Tag seiner Auferstehung erschienen ist. Der Text sagt, daß sie „aus Furcht vor den Juden" zusammengekommen waren.

Sie hatten Angst.  Nicht abzusehen, wann die Juden sie ergreifen würden und sie auf gleiche Weise behandeln würden wie ihren Herrn. Sie hatten sich versteckt.

Sie hatten ihren geliebten Herrn am Freitag sterben sehen. Darauf „kehrten sie zurück und bereiteten wohlriechende Gewürze und Salben; am Sabbat aber ruhten sie nach dem Gesetz." (Lukas 23:56). Und nun verstecken sie sich „aus Furcht vor den Juden." (Johannes 20:19).

Da ist kein Hinweis auf eine Änderung des Ruhetages.

Die siebte Stelle in der Bibel, die sich mit Sonntag befaßt, ist Apostelgeschichte 20:7,8: „Am ersten Tag der Woche aber, als die Jünger versammelt waren, um das Brot zu brechen, unterredete sich Paulus mit ihnen, da er am folgenden Tag abreisen wollte, und er dehnte die Rede bis Mitternacht aus. Es waren aber zahlreiche Lampen in dem Obersaal, wo sie versammelt waren."

Das war ein Treffen in der Nacht - der dunkle Teil des ersten Wochentages. Gemäß der Bibel kommt der dunkle Teil des Tages vor dem hellen Teil - 1.Mose 1:5  „Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der erste Tag."

Die Bibel bestimmt also, daß ein voller Tag von Sonnenuntergang bis zum nächsten Sonnenuntergang geht.

Demnach beginnt der siebte Tag Freitag Abend am Sonnenuntergang, und der erste Tag beginnt Samstag Abend am Sonnenuntergang.

Paulus hatte sich mit seinen Freunden am dunklen Teil des ersten Wochentages versammelt - das war Samstag Nacht. Es war ein Abschiedstreffen. Er predigte bis Mitternacht, als dann der arme Eutychus aus dem Fenster fiel. (Apostelgeschichte 20:9).

Sie können sich vorstellen, wie erleichtert sie waren, als man feststellte, daß Gott sein Leben verschont hatte. Vers 11 sagt, daß sie bis zum Anbruch des Tages redeten und Paulus sich dann zu seiner Reise auf den Weg machte. Vers 13 zeigt, daß Paulus Sonntagmorgen verbrachte nach Assos zu reisen.

Auch hier kein Hinweis bezüglich der Änderung des Sabbats.

Die neue englische Bibel (New English Bible) schildert das Treffen von Apostelgeschichte 20:7 wie folgt: „Samstag Abend zum Anlaß des Brotbrechens mit unserer Gruppe hielt Paulus, der am nächsten Tag abreisen wollte, seine Ansprache und setzte fort bis Mitternacht zu predigen."

Die achte Bibelstelle findet man in 1.Korinther 16:1,2  „Was aber die Sammlung für die Heiligen anbelangt, so sollt auch ihr so handeln, wie ich es für die Gemeinden in Galatien angeordnet habe.
An jedem ersten Wochentag lege jeder unter euch etwas beiseite und sammle, je nachdem er Gedeihen hat, damit die Sammlung nicht erst dann geschieht, wenn ich komme."  Vers 3 spricht davon, daß er die Kollekte nach Jerusalem bringen wird.

Wie er es in Galatien getan hatte, so bittet Paul auch die Gläubigen in Korinth, eine Sammlung bereit zu haben, wenn er dort ankommt, um es dann den verarmten Heiligen in Jerusalem zu geben. Da ist nichts zu finden in diesem Bibeltext, was auf einen sonntäglichen Gottesdienst hinweisen würde, vielmehr handelt es sich darum, daß jeder „etwas beiseite lege." Der erste Wochentag war am besten dafür geeignet Geld beiseite zu legen, weil es später in der Woche ausgegeben sein würde. Das scheint auch heutzutage der Fall zu sein. Paulus hatte es empfohlen „damit die Sammlung nicht erst dann geschieht, wenn ich komme." (1.Korinther 16:2).

Die Christen in Jerusalem leiden unter Not, und Paulus macht seine Runden in den hiesigen Kirchgemeinden um Sammlungen für Jerusalem durchzuführen. (Wir sollten heute solch eine Bedachtsamkeit zu Tage bringen).

Auch hier kein Hinweis, daß Gottes Sabbat auf Sonntag verschoben wurde.

Bezüglich Gottesdienst, was war die Eigenart von Paulus?

„Nach seiner Gewohnheit aber ging Paulus zu ihnen hinein und unterredete sich an drei Sabbaten mit ihnen aus den Schriften." (Apostelgeschichte 17:2).

Jesus, unser Vorbild, hatte auch die Gewohnheit am Samstag, dem siebten Tag der Woche, zum Gottesdienst zu gehen (Lukas 4:16).

 

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