Kapitel 3  -  „Als aber die Zeit
erfüllet ward ...“


„Als aber die Zeit erfüllet ward, sandte Gott seinen Sohn ... auf daß er alle, die unter dem Gesetz waren, erlöste, damit wir die Kindschaft empfingen." Galater 4:4,5.

Das Kommen des Heilandes wurde bereits im Garten Eden vorhergesagt. Als Adam und Eva zum ersten Mal die Verheißung hörten, warteten sie auf deren rasche Erfüllung. Voller Freude empfingen sie ihren erstgeborenen Sohn in der Hoffnung, daß er der Erlöser sein möchte. Doch die Erfüllung dieser Verheißung ließ auf sich warten. Jene, die sie zuerst empfingen, starben, ohne erlebt zu haben, daß sie sich erfüllt hätte. Von den Tagen Henochs an wurde diese Verheißung durch Patriarchen und Propheten weitergegeben und die Hoffnung auf seine Erscheinung am Leben erhalten, und dennoch kam er nicht. Erst die Weissagung Daniels offenbarte die Zeit seines Kommens, doch nicht alle verstanden diese Botschaft richtig zu deuten. So ging ein Jahrhundert nach dem andern vorüber, und die Stimmen der Propheten verstummten. Die Hand der Unterdrücker lastete schwer auf Israel, und viele sprachen nun: „Es dauert so lange, und es wird nichts aus der Weissagung." Hesekiel 12:22.

Wie die Gestirne unbeirrbar ihre ewige Bahn ziehen, so erfüllen sich auch die Absichten Gottes. Einst hatte der Herr unter den Sinnbildern einer großen Finsternis und eines rauchenden Ofens Abraham die Knechtschaft Israels in Ägypten kundgetan und dabei seinem Diener erklärt, daß ihr Aufenthalt dort vierhundert Jahre währen würde; danach aber sollten sie „ausziehen mit großem Gut." 1.Mose.15:14. Das stolze Reich der Pharaonen bekämpfte leidenschaftlich diese Verheißung Gottes. Doch vergebens; denn als die Zeit der Erfüllung gekommen war, „an eben diesem Tage zog das ganze Heer des Herrn aus Ägyptenland." 2.Mose 12:41. Mit der gleichen Sicherheit war im Rate Gottes auch die Zeit des ersten Advents Christi bestimmt worden. Als die Weltenuhr diese Stunde anzeigte, wurde Jesus in Bethlehem geboren.

„Als ... die Zeit erfüllet ward, sandte Gott seinen Sohn." Galater 4:4. Er hatte in seiner Vorsehung die Bewegungen der Völker, die Wogen menschlicher Bestrebungen und Einflüsse gelenkt, bis die Welt für das Kommen des Erlösers reif war. Damals waren die Völker unter einer Herrschaft vereinigt; sie redeten allgemein eine Sprache, die auch überall als Schriftsprache galt. Von weither kamen die zerstreut wohnenden Juden nach Jerusalem, um gemeinsam die jährlichen Feste zu feiern. So konnten sie auch nach der Rückkehr in ihre Heimatorte überall die Kunde von der Ankunft des Messias verbreiten.

Zu der gleichen Zeit ließ der Einfluß des Heidentums auf das Volk nach. Man war des großartigen heidnischen Gepränges und der Fabeln überdrüssig geworden und sehnte sich nach einer Religion, die das Herz befriedigen konnte. Wohl schien das Licht der Wahrheit von den Menschen gewichen, doch gab es immer noch Seelen, die nach diesem Licht verlangten und die mit Sorge und Unruhe erfüllt waren. Diese Seelen hungerten und dürsteten nach der Erkenntnis des lebendigen Gottes, und sie sehnten sich nach der Gewißheit eines Lebens jenseits des Grabes.

Die Juden hatten sich von Gott abgewandt; der Glaube war verblaßt und die Hoffnung auf das ewige Heil fast erloschen. Man verstand die Worte der Propheten nicht mehr. Dem größten Teil des Volkes war der Tod ein schreckliches Geheimnis; die Vorstellungen über das Jenseits waren dunkel und ungewiß. Man hörte nicht nur das Klagen der Mütter von Bethlehem, sondern es erfüllte sich, „was gesagt ist von dem Propheten Jeremia, der da spricht: ‚Zu Rama hat man ein Geschrei gehört, viel Weinen und Heulen; Rahel beweinte ihre Kinder und wollte sich nicht trösten lassen, denn es war aus mit ihnen.'" Matthäus 2:17,18. Ohne Trost saßen die Juden „am Ort und Schatten des Todes." Matthäus 4:16. Sehnsuchtsvoll schauten sie nach dem Erlöser aus, dessen Erscheinen die Dunkelheit vertreiben und das Geheimnis der Zukunft offenbaren sollte.

Außerhalb des jüdischen Volkes gab es Angehörige fremder Stämme, die das Erscheinen eines göttlichen Lehrers vorhersagten. Diese suchten ernstlich die Wahrheit, und darum schenkte Gott ihnen den Geist der Weissagung. Gleich Sternen am dunklen Nachthimmel waren solche Lehrer, einer nach dem andern, aufgetaucht. Mit ihren Seherworten hatten sie in den Herzen vieler Heiden frohe Hoffnungen entfacht.

Seit Jahrhunderten waren die heiligen Schriften ins Griechische übersetzt worden, die damals über weite Gebiete des Römischen Reiches verbreitete Sprache. Dazu kam noch, daß die Juden überallhin verstreut waren und ihre Messiaserwartung in gewissem Grade von den Heiden geteilt wurde. Unter jenen, von den Juden, Heiden genannt, befanden sich Männer, die ein besseres Verständnis der göttlichen Weissagungen über den Messias besaßen als die Schriftgelehrten Israels. Sie erwarteten in dem Messias einen Erretter von der Sünde. Philosophen bemühten sich, das Geheimnis der hebräischen Heilsgeschichte zu erforschen. Aber die Verblendung der Juden verhinderte die Ausbreitung des Lichtes. Sie wollten die Kluft, die zwischen ihnen und anderen Völkern bestand, um keinen Preis überbrücken und waren nicht gewillt, ihre Erkenntnis über den Opferdienst anderen mitzuteilen. Zuerst mußte ihr Messias, der wahre Lehrer, kommen und die Bedeutung aller biblischen Schattenbilder erklären.

Durch die Natur, durch Bilder und Gleichnisse, durch Patriarchen und Propheten hatte Gott zur Welt gesprochen. Diese Unterweisungen mußten der Menschheit auch in einer menschlichen Sprache gegeben werden. Der Engel des Bundes sollte diese Aufgabe übernehmen. Seine Stimme sollte in seinem eigenen Tempel gehört werden. Christus mußte kommen, um jene Worte zu sprechen, die klar und deutlich verstanden werden konnten. Er, der Schöpfer der Wahrheit, mußte die Wahrheit von der Spreu menschlicher Äußerungen trennen, die ohne Wirkung geblieben waren. Nicht nur mußten die Grundsätze der Herrschaft Gottes und der Erlösungsplan auf das sinnfälligste erklärt, sondern auch die Texte des Alten Testamentes sollten den Menschen ausführlich dargelegt werden.

Dennoch gab es unter den Juden standhafte Seelen, Nachkommen jenes geheiligten Geschlechtes, das die Erkenntnis Gottes in sich bewahrt hatte, die noch auf die Erfüllung der den Vätern gegebenen Verheißung warteten. Diese gläubigen Juden stärkten und belebten ihren Glauben immer wieder durch die Worte Moses: „Einen Propheten wird euch der Herr, euer Gott, erwecken aus euren Brüdern gleichwie mich; den sollt ihr hören in allem, was er euch sagen wird." Apostelgeschichte 3:22. Oder sie lasen, daß Gott den Einen salben und auf die Erde senden werde, „den Elenden gute Botschaft zu bringen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu verkündigen den Gefangenen die Freiheit ... zu verkündigen ein gnädiges Jahr des Herrn." Jesaja 61:1,2. Oder sie hörten davon, daß er „wird nicht verlöschen ... bis er auf Erden das Recht aufrichte", daß „die Inseln warten auf seine Weisung" und daß die Heiden zu seinem Licht und die Könige zum Glanz, der über ihm aufgeht, ziehen würden. Jesaja 42:4; Jesaja 60:3.

Besonders aber belebten sie die Worte des sterbenden Jakob: „Es wird das Zepter von Juda nicht weichen noch der Stab des Herrschers von seinen Füßen, bis daß der Held komme, und ihm werden die Völker anhangen." 1.Mose 49:10. Die Tatsache der dahinschwindenden Macht Israels zeugte für das nahe bevorstehende Kommen des Messias. Die Weissagung Daniels schilderte die Herrlichkeit seiner Herrschaft über ein Reich, das allen irdischen Reichen folgen sollte und das „ewig bleiben" würde. Daniel 2:44. Während nur wenige die Sendung Christi wirklich verstanden, war die Erwartung weit verbreitet, daß er als mächtiger Fürst kommen werde, um in Israel sein Reich aufzurichten und den Völkern die ersehnte Freiheit zu bringen.

Die Zeit war erfüllt. Die Menschheit, durch Jahrhunderte der Übertretung immer tiefer gesunken, verlangte nach dem Erlöser. Satan hatte alles getan, um die Kluft zwischen dem Himmel und der Erde tief und unüberbrückbar zu machen. Durch seine Lügen hatte er die Menschen ermutigt, zu sündigen. Es war seine Absicht, die Langmut Gottes zu erschöpfen und dessen Liebe zu den Menschen so zu verdunkeln, daß er schließlich die Welt seiner satanischen Oberhoheit überlassen würde.

Satan suchte den Menschen die Erkenntnis Gottes unmöglich zu machen und ihre Aufmerksamkeit vom Tempel Gottes abzuwenden, um sein eigenes Reich aufrichten zu können. Es schien sogar, als wäre seinem Streben nach der höchsten Gewalt ein voller Erfolg beschieden. Zwar hatte Gott in jeder Generation seine Werkzeuge; selbst unter den Heiden gab es Männer, durch die Christus wirken konnte, das Volk aus ihrer Sünde und Erniedrigung herauszuführen. Doch diese Männer wurden verachtet und verabscheut. Viele von ihnen starben eines gewaltsamen Todes. Der dunkle Schatten, den Satan über die Welt geworfen hatte, wurde länger und länger.

Satan hatte durch das Heidentum zu allen Zeiten die Menschen von Gott abspenstig gemacht; aber seinen größten Sieg erlangte er, indem er den Glauben in Israel verfälschte. Wie den Heiden, die durch ihren Götzendienst die Gotteserkenntnis verloren und immer verderbter wurden, so erging es auch Israel. Die Auffassung, daß der Mensch sich durch seine eigenen Werke selbst erlösen könne, war die Grundlage jeder heidnischen Religion; auch in Israel hatte dieser Grundsatz, von Satan eingepflanzt, Boden gewonnen. Wo immer man ihn befolgt, berauben die Menschen sich selbst jeder Schutzwehr gegen die Sünde.

Die Heilsbotschaft wird den Menschen durch menschliche Werkzeuge übermittelt. Doch die Juden wollten das ausschließliche Recht auf die Wahrheit, die das ewige Leben bedeutet, für sich allein. Sie hatten das lebendige Manna gehortet und es dadurch dem Verderben ausgeliefert. Die Religion, die sie für sich allein in Anspruch zu nehmen gedachten, geriet ihnen zum Ärgernis. Sie beraubten Gott seiner Herrlichkeit und betrogen die Welt, indem sie das Evangelium verfälschten. Die Weigerung der Juden, sich Gott zu weihen und der Welt zum Heil zu werden, machte sie zu Werkzeugen Satans, die Verderben über die Welt brachten.

Das Volk, das Gott erwählt hatte, Pfeiler und Grundfeste der Wahrheit zu sein, war zu Beauftragten Satans geworden. Sie erfüllten die Aufgabe, die Satan ihnen zugedacht hatte, indem sie Mittel und Wege fanden, das Wesen Gottes falsch darzustellen, und die Welt veranlaßten, ihn als Tyrannen zu betrachten. Sogar die Priester, die ihren Dienst im Tempel versahen, hatten die Bedeutung der gottesdienstlichen Handlungen aus den Augen verloren. Sie hatten längst aufgehört, hinter deren Symbolcharakter den eigentlichen Sinn zu sehen. Im Ablauf des Opferdienstes waren sie zu Akteuren in einem Schaustück geworden. Die Ordnungen, die Gott selbst eingesetzt hatte, wurden zu einem Mittel, die Sinne zu betören und die Herzen zu verhärten. Auf diesem Wege konnte Gott nichts mehr für die Menschheit tun. Dieses ganze System mußte beseitigt werden.

Der Betrug der Sünde hatte seinen Höhepunkt erreicht. Alle Wirksamkeit, die Seelen der Menschen moralisch zu verderben, war in vollem Gange. Der Sohn Gottes sah, als er auf die Welt blickte, nur Not und Elend. Mit tiefem Erbarmen erkannte er, wie Menschen Opfer der satanischen Grausamkeit wurden. Voller Mitgefühl blickte er auf jene, die verführt oder getötet wurden und verlorengingen. Sie hatten sich einen Obersten gewählt, der sie gleichsam als Gefangene vor seinen Karren spannte. Irregeleitet und betrogen, bewegten sie sich in einer traurigen Prozession ihrem ewigen Untergang entgegen, dem Tod, in dem keine Lebenshoffnung ist, der Nacht, die keinen Morgen kennt. Satanisches Wirken vermischte sich mit menschlichem Tun. Die Leiber menschlicher Wesen, dazu geschaffen, daß Gott darin wohnte, wurden zu einer Behausung der Teufel. Die Sinne, Nerven, Triebe und Organe der Menschen wurden durch übernatürliche Kräfte angestachelt, der niedrigsten Begierde zu frönen. Den Angesichtern der Menschen war geradezu der Stempel der Dämonen aufgeprägt. Sie spiegelten die Legionen des Bösen wider, von dem sie besessen waren. Solcherart war der Anblick, der sich dem Erlöser der Welt bot. Welch ein Schauspiel für den unendlich Reinen, das zu sehen!

Die Sünde war zu einer systematisch betriebenen Kunst geworden, und das Laster wurde als Teil der Religion geheiligt. Die Empörung wider Gott war tief in den Herzen verwurzelt, und die Feindseligkeit der Menschen gegen den Himmel war außerordentlich heftig. Vor dem ganzen Universum zeigte es sich, daß die menschliche Natur, von Gott getrennt, sich nicht über das Menschliche emporschwingen kann. Ein neues Element der Lebensgestaltung und Kraft muß erst durch jenen Einen verliehen werden, der die Welt geschaffen hat.

Voller Spannung hatten die nichtgefallenen Welten erwartet, daß sich der Herr aufmachen und die Bewohner der Erde hinwegraffen würde. Und wenn Gott dies getan hätte, dann wäre Satan bereit gewesen, seinen Plan auszuführen, um sich die Ergebenheit der himmlischen Wesen zu sichern. Er hatte erklärt, daß die Grundsätze der Herrschaft Gottes eine Vergebung unmöglich machten. Würde Gott die Welt vernichtet haben, so hätte der Teufel behauptet, daß seine Anklagen gegen Gott wahr seien. Er lauerte darauf, Gott anzuklagen und auch andere Welten in die Empörung hineinzuziehen.

Aber statt die Welt zu vernichten, sandte Gott seinen Sohn, sie zu retten. Obwohl überall Verderbtheit und Trotz herrschten, wurde ein Weg der Erlösung der Menschheit vorbereitet. Im entscheidenden Augenblick, gerade als Satan zu triumphieren schien, brachte der Sohn Gottes die frohe Botschaft von der göttlichen Gnade. In allen Zeiten, in jeder Stunde ist die Liebe Gottes dem gefallenen Menschengeschlecht nachgegangen. Ungeachtet seiner Bosheit, empfing es beständig sichtbare Zeichen seiner Gnade. Und als die Zeit erfüllt war, offenbarte die Gottheit ihre Herrlichkeit, indem sie die Fülle heilsamer Gnade über die Welt ausschüttete. Diese Gnade sollte nie aufgehalten oder der Welt entzogen werden, bis die Durchführung des Heilsplanes vollendet wäre.

Satan frohlockte, daß es ihm gelungen war, das Bild Gottes bei den Menschen herabzusetzen. Darum kam Jesus auf die Erde, um im Menschen das Bild seines Schöpfers wiederherzustellen. Niemand außer Christus kann den Charakter, der durch die Sünde zugrunde gerichtet worden war, erneuern. Er kam, die bösen Geister zu vertreiben, die den Willen beherrscht hatten. Er kam, um uns aus dem Staub aufzuhelfen, um unseren entstellten Charakter nach dem Vorbild seines göttlichen Wesens umzuformen und ihn mit seiner eigenen Herrlichkeit zu schmücken.


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